Deutschlands gesunde Gesellschaft

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Deutschlands gesunde Gesellschaft
Datum: 04.04.2017 - 11:35 Uhr

Im Hauptbahnhof in Heilbronn prügelten sich am Mittag des 01. April zwei Gruppen jugendlicher Migranten untereinander. Laut Polizeibericht Heilbronn handelt es sich um »junge Männer südländischen Aussehens im Alter von 16 bis 20 Jahren«.

In Bocholt werden am Abend des 01. April zwei Disko-Besucher von einer Gruppe »Südländer« provoziert, bedroht und geschlagen. Im Polizeibericht Bocholt heißt es, dass der Schläger von mehreren Mittätern unterstützt wird (zirka sieben) und alle auf die beiden 18-jährigen Besucher einschlugen. Beschrieben wird die Tätergruppe wie folgt: »Bei den Täter handelt es sich um ca. 17 - 20 Jahre alte Männer, alle augenscheinlich südländischer Herkunft.«

Ebenfalls am 01. April fühlte sich ein »Südländer« genötigt, sich vor zwei 16-jährigen Mädchen in Norderstedt exhibitionistisch zu entblößen. Im Bereich des örtlichen Trimm-Dich-Pfades öffnete er seine Hose und präsentierte den beiden Jugendlichen seinen »Anhang«. Der Täter wird im Polizeibericht Norderstedt wie folgt beschrieben: »männlich, etwa 20 bis 30 Jahre alt, zirka 1,70 bis 1,80 m groß, schwarze Haare, ein rundes Gesicht, Bartkonturen an den Wangenknochen und an der Oberlippe, südländisches Erscheinungsbild.«

Am selben Abend erfolgten zwischen 17.30 Uhr und 18.30 Uhr in einem Warsteiner Schwimmbad zu einer sexuellen Belästigung (Grabsch- und Fummelangriff) an zwei jungen Mädchen. Eine 13-jährige und eine 14-jährige wurden mehrfach von zwei Männern an intimen Körperregionen begrabbelt. Laut Polizeibericht Warstein handelt es sich bei den übergriffigen Personen um einen 25-jährigen Iraker und einem 32 Jahre alten Syrer.

Die Liste der von »Südländern« begangenen und in den Polizeiberichten veröffentlichten Straftaten an den ersten vier Tagen des Monats April umfasst mehr als 70 Meldungen. Darunter finden sich relativ harmlose Delikte (Mitführen von einer kleinen Menge Aufputschmittel), aber eben auch besonders verabscheuungswürdige Taten wie der Überfall mit einer Machete auf ein campendes Pärchen und der Vergewaltigung der Frau vor den Augen ihres Begleiters. Diese Tat war derart abstoßend, dass die Qualitätsmedien, die sonst die Berichterstattung bei von Südländern begangenen Straftaten verweigern, nict um eine Erwähnung herum kamen.

So ist das wirkliche Leben im weltoffenen Deutschland, in der gesunden Gesellschaft. Aber Leute wie Philipp Lahm (oder auch viele andere Promis, Künstler und vor allem unsere Altparteienpolitiker) leben schon lange nicht mehr in der realen Welt. Sie haben sich hinter hohen Mauern abgeschottet, werden kutschiert, hofiert und rund um die Uhr bewacht. Sie wissen nichts darüber, was auf deutschen Straßen jeden Tag geschieht, erdreisten sich aber, darüber urteilen zu können.

Mehr zu den Straftaten findet sich bei www.refcrime.info

Sven von Storch

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