Deutschlands Energieversorgung kann durch grüne Atomkraft gesichert werden
Deutschlands Energieversorgung kann durch grüne Atomkraft gesichert werden
Datum: 31.07.2023 - 08:59 Uhr
Deutschland hat ein hausgemachtes Energieversorgungsproblem. Die das Land in nahezu allen Bereichen zerstörende Politik der Berliner Ampel hat auch hier zugeschlagen und sucht jetzt nach Lösungen für ein Problem, das es ohne sie gar nicht geben würde. Dabei wäre es ganz simpel, die Energieversorgung sicherzustellen und dabei sogar auch noch den politischen Willen nach »grüner« Energie zu erfüllen. Das sagen international renommierte Kerntechnikexperten und führen aus, dass es für die Reaktivierung der acht in Deutschland stillgelegten Reaktoren noch nicht zu spät sei.
Die EU habe den Weg für diese Reaktivierung frei gemacht, indem sie die Kernkraft aktuell als »grüne« Energie eingestuft hat. Durch die Wiederinbetriebnahme der Reaktoren an den Standorten Brokdorf, Krümmel, Emsland, Grohnde, Neckarwestheim 2, Grundremmingen B und C sowie Isar 2 stünden innerhalb kurzer Zeit knappp 11 Gigawatt an elektrischer Nettoleistung zur Verfügung. Unabhängig vom Wetter, von der Tages- oder der Jahreszeit. Vor allem wäre der Grundlaststrombedarf so wesentlich besser abgesichert als durch Sonnen- und/oder Windenergie.
Für die extremen »Energiewandler« ist die Entscheidung der EU ein Schlag ins Gesicht. Sie rechnen sich mit utopischen theoretischen Modellen und selbst zusammengebastelten Statistiken die Gewinnung durch regenerative Energien mathematisch hoch, um sich selbst immer wieder dieses Märchen vorgaukeln zu können. Fakt ist und bleibt: ohne die Kernkraft braucht Deutschland fossile Energieträger. Russisches Gas ist politisch verpönt, also gibt es Fracking-Gas aus den USA oder das »gute« Flüssiggas, das in uralten Kuttern (die mit Schweröl befeuert werden) quer über den Nordatlantik nach Deutschland gebracht wird. »Grün« ist das nicht.
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