Deutschlands Autobranche droht wegen Habecks Politik der Kahlschlag
Deutschlands Autobranche droht wegen Habecks Politik der Kahlschlag
Datum: 26.02.2024 - 09:00 Uhr
Deutschlands Autobranche ist aufgrund der Entscheidungen in Habecks Wirtschaftsministerium massiv vor die Wand gefahren worden. Die Folgen zeigen sich klar und deutlich und sind ein Fanal: der Verlust von bis zu 160.000(!) Arbeitsplätzen, sowohl bei den Autobauern an sich wie aber vor allem bei den Zulieferern, droht. 2023 gab es etwa 750.000 Beschäftigte in der deutschen Automobilindustrie; das heißt im Umkehrschluss, dass Habecks fatale und desaströse Politik mehr als jeden fünften Arbeitsplatz in dieser Branche vernichtet, zerstört, eliminiert. Unternehmen aus allen Teilbereichen sind betroffen, die genannten Gründe sind fast immer identisch: hohe Energiekosten, hohe Steuern und zu viel Bürokratie.
Die Namen der betroffenen Unternehmen in einem Beitrag von Epoch Times liest sich wie das »Who is who« der deutschen Automobilindustrie: VW streicht - vorerst 8.000 Arbeitsplätze, primär in der Verwaltung. Aber: endgültige Zahlen haben die Wolfsburger bisher nicht genannt. Mercedes und Porsche bauen ebenfalls Stellen ab, zunächst in geringerem Umfang. Reifenhersteller Michelin beendet seine Reifenproduktion in Deutschland, Continental schließt sein Werk in Gifhorn, Goodyear wird 2025 sein Reifenwerk in Fulda schließen und bei ZF Friedrichshafen sind rund 12.000 Stellen in Gefahr.
Bereits im Januar warnte der Branchenexperte Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management, dass »bis zu 160.000 Arbeitsplätze in der Automobilbranche wegfallen.« Neu aber sei diese Prognose nicht, merkt Bratzel an. Man habe bereits vor Jahren auf diese Entwicklung hingewiesen. Habeck und seine Familienmitglieder und Freunde im Wirtschaftsministerium hätten also Zeit genug gehabt, um entsprechende Entscheidungen zu treffen, um sich gegen diesen Trend zu stellen.
Haben sie aber nicht, denn ihr Job ist sicher - zumindest bis zur nächsten Bundestagswahl. Und danach haben sie auch ausgesorgt. Anders als die vielen Mitarbeiter in den Unternehmen, die direkt in die Arbeitslosigkeit entlassen werden.
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