Deutsche Unternehmen senden Spendengeld an die Migranten in Moria
Deutsche Unternehmen senden Spendengeld an die Migranten in Moria
Datum: 15.09.2020 - 09:55 Uhr
Siemens baut in Deutschland Stellen ab, der Volkswagenkonzern sowieso. Beim Elektrokonzern plant man aktuell den Abbau von knapp 3.000 Stellen, mit Schwerpunkt München. Die bayrische Metropole wird auch beim Stellenabau der VW-Tochter MAN schwer getroffen werden. Knapp 10.000 Entlassungen stehen auf der Agenda, auch der ehemalige Chef der Nutzfahrzeugsparte Andreas Renschler ist nicht mehr an Bord. Nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied, dass Renschler eine Rente von 2.000 Euro kassiert - pro Tag!
Die Liste der Skandälchen und Skandale bei beiden Unternehmen ist lang. Schmiergeldaffären, Betrügereien bei den Abgaswerten, Steuerhinterziehungen im kleinen und großen Stil. Vor allem bei der Begleichung der Steuerschuld haben beide Konzerne jede Menge Defizite aufgebaut. Sie schulden den Bürgern in diesem Land Geld; diese Schuld aber wollen sie nicht begleichen.
Stattdessen wollen sich die beiden Unternehmen lieber im Sonnenlicht der ach so guten Tat sonnen und lassen sich in der Öffentlichkeit dafür feiern, dass sie fünf Millionen Euro an die Bewohner von Moria spenden. Das ist auch höchste Zeit, möchte man denken, dass sich endlich einmal jemand für die Bewohner von Moria einsetzt. Die 1.500 Dorfbewohner leben seit Monaten unter den permanenten Straftaten der Migranten im dortigen Flüchtlingslager.
Bei genauerem Nachlesen aber wird offenbar, dass die Spende eben NICHT für die Bewohner von Moria ist, sondern für genau die Migranten, die seit Monaten die Dorfbewohner verängstigen, erschrecken, belästigen. Das Geld soll an die gehen, die ihre Hütten, ihre Unterkünfte selbst in Brand gesetzt haben, um so ihren Weg nach »GerMONEY« erpressen zu können. Dafür haben Siemens und VW Geld. Nicht aber, um ihre Steuerschulden zu bezahlen oder die Entschädigungen für die von ihnen betrogenen Kunden.
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