Deutsche Polizei sollte Vergewaltigung eines Kindes durch Araber-Bengel vertuschen
Deutsche Polizei sollte Vergewaltigung eines Kindes durch Araber-Bengel vertuschen
Datum: 09.09.2024 - 09:31 Uhr
Nun wird darüber spekuliert, dass der Informationsausfall darauf zurückzuführen ist, dass der Täter ein Araber ist und eine entsprechende Berichterstattung politisch nicht erwünscht sei.
Ein 12-jähriges Mädchen ist mutmaßlich in einem Badehaus in Braunschweig vergewaltigt worden. Ein 15-jähriger arabischer Junge wird verdächtigt, das Mädchen zunächst im Pool belästigt und dann in einer Umkleidekabine vergewaltigt zu haben. Der Vorfall ereignete sich am 10. August, es dauerte jedoch drei Wochen, bis die Informationen veröffentlicht wurden. Die Polizei gab an, dass sie angeblich »aufgrund des jungen Alters des Mädchens« nicht sofort Informationen preisgeben würde.
Der Fall kam ans Licht, nachdem ein Leser Kontakt mit der Lokalzeitung Braunschweiger Zeitung aufgenommen hatte, die daraufhin Fragen an die Behörden stellte. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, Christian Wolters, erklärte, dass sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befänden und die Beweiserhebung noch laufe. Die Polizei hat den mutmaßlichen Täter identifiziert und seine Personalien aufgenommen, es wurden jedoch noch keine rechtlichen Schritte gegen ihn eingeleitet. Ihm wurde ein Anwalt zugewiesen und die Behörden haben noch nicht über das Sorgerecht entschieden.
Die Leitung des Badehauses hat angekündigt, dass dem Tatverdächtigen der Zutritt verweigert wird, sobald sie die notwendigen Informationen erhalten hat. Der Vorfall löste eine politische Debatte aus und Kritiker äußerten ihre Besorgnis darüber, dass schwere Verbrechen nicht genügend Beachtung finden, wenn es sich bei den Tätern um Einwanderer handelt. Kommunalpolitiker fordern nun eine schärfere Diskussion über den Umgang mit diesen Ereignissen, auch wenn es um Einwanderer geht, schreibt die Braunschweiger Zeitung.
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