Deutsche Migrationspolitik auf allen Ebenen gescheitert
Deutsche Migrationspolitik auf allen Ebenen gescheitert
Datum: 14.12.2022 - 11:37 Uhr
Während deutsche Regierungspolitiker permament die Leier der »fehlenden Fachkräfte« bemühen, um ihre grenzenlose (und dumme) Migrationspolitik zu begründen und die linientreuen, fast schon als gleichgeschaltet fungierenden Staatsmedien diese Propaganda unreflektiert verbreiten, schaut man im Ausland mehr als skeptisch auf diesen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Suizid einer ganzen Nation.
Das renommierte US-Magazin »Wall Street Journal« (WSJ) stellt der deutschen Migrationspolitik ein vernichtendes Zeugnis aus und offenbart schonungslos die Mängel, die in den linientreuen Medien hierzulande verschleiert und vertuscht werden. Der ganze Beitrag aus dem WSJ ist hier in Deutschland bei Bild plus (hinter einer Bezahlschranke) zu lesen, einige Auszüge folgen nun.
In dem Bericht wird unter anderem aufgezeigt, warum trotz der hohen Anzahl von Migranten in Deutschland so viele Fachkräfte fehlen. Die wenigsten Asylanten, »Flüchtlinge« oder Schutzsuchende helfen nämlich dem Arbeitsmarkt. Stattdessen füllen die meisten der Migranten die »Reihen der Sozialhilfeempfänger« und/oder die Kriminalstatistik.
Das WSJ hat zudem festgestellt, dass Deutschland Jahre der »Rekord-Einwanderung« hinter sich habe und jeder sechste deutsche Staatsbürger bereits im Ausland geboren sei. Trotz des angeblichen Fachkräftemangels gebe es in Deutschland aber keine Arbeit für Neuankömmlinge. Nur jeder Zehnte sei ein Arbeitsmigrant, in Kanada kommen beispielsweise einer von drei Einwanderen ins Land, um zu arbeiten. Nur etwa ein Drittel der rund 800.000 Syrer und Afghanen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland haben einen steuerpflichtigen Job im Land, bei den Deutschen sind es zwei Drittel der Bevölkerung, die einen Job haben und Steuern bezahlen. Die Arbeitslosigkeit bei Ausländern liegt in Deutschland bei etwa 12 Prozent, bei Deutschen unter 5 Prozent. In den USA selbst liege die Arbeitslosigkeit unter Migranten sogar unter der Zahl der Einheimischen.
Da WSJ ist äußerst skeptisch, dass die Einwanderungs-Reformen der deutschen Regierung die Situation verbessere. Deutschland werde laut des Berichtes vermutlich weiterhin viele Asylbewerber aufnehmen, die es nicht beschäftigen kann und die die Reihen der Sozialhilfeempfänger füllen oder die Kriminalstatistik ankurbeln werden.
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