Deutsche Corona-Hilfen finanzieren Terror in Nahost
Deutsche Corona-Hilfen finanzieren Terror in Nahost
Datum: 16.03.2021 - 11:01 Uhr
Die Merkel-Regierung hat schnelle und einfache Corona-Hilfen versprochen. Offensichtlich haben das einige extremistische Koran-Gläubige als Einladung zu umfangreichen Betrügereien verstanden. Denn, so heißt es in einem Bericht der Welt, seien die vom deutschen Steuerzahler finanzierten Corona-Hilfen von diesen Extremisten abgezwackt worden, um damit Terrororganisationen in Nahost azustatten.
Allein in Berlin laufen derzeit mehr als hundert(!) Ermittlungsverfahren »gegen rund 60 Einzelpersonen, Moscheevereine und Vereinigungen, die dem islamistischen Spektrum zugerechnet werden«, schreibt die Zeitung in ihrem Bericht. Es werde derzeit geprüft, ob und in welchem Ausmaß die Soforthilfen abkassiert wurden. Die Ermittler sprechen dabei von »bandenmäßigem Vorgehen«.
Ein Teil des Geldes soll zur Terrorfinanzierung in die Krisen- und Kriegsgebiete des Nahen Ostens geflossen sein. Auch Mitglieder der vom Berliner Senat verbotenen salafistischen und antisemitischen Vereinigung Jama’atu sowie der Hassprediger Ahmad Armih sollen von den vom deutschen Steuerzahler bereit gestellten Hilfen bedient worden sein. Der Schaden geht bereits jetzt in die Millionenhöhe. Eine Viertelmillion konnten Ermittler vom Berliner Landeskriminalamt (LKA) bei mehreren Durchsuchungen von Moscheen, Büros von Moscheevereinen und Privatwohnunge sicherstellen.
Diese Meldungen belegen einmal mehr, dass es Personen und Personengruppen mit einem bestimmten Hintergrund in diesem Land zu einfach gemacht wird, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern. Dazu gehören auch die immer wiederkehrenden Meldungen von »Flüchtlingen«, die mit 15, 20, 25 oder noch mehr Identitäten durchs Land wandern und für jede dieser Identitäten Geld vom Staat - also letztlich vom Steuerzahler - abzocken.
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