Der Westen palavert, das russische Militär schafft Fakten
Der Westen palavert, das russische Militär schafft Fakten
Datum: 21.08.2025 - 10:33 Uhr
Fehlender Wille bei Selenskij und Co., den Krieg zu beenden
Der Krieg und das Sterben im Donbas könnte sofort beendet werden; dazu bräuchte es lediglich Einsicht bei Selenskij und den Politikern des Wertewestens. Doch die wollen diesen Krieg nicht beenden. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Selenskij zuvorderst würde von seinem Posten eliminiert werden, samt seiner Entourage. Die stünde plötzlich samt und sonders ohne das viele Geld aus dem Westen da, das von den dortigen Altparteienpolitikern den Steuerzahlern aus der Tasche geleiert wird. Und noch reicht das nach Arabien transferierte Geld nicht aus, um einen sorgenfreien Lebensabend zu garantieren.
Westpolitiker mit mannigfaltigen Verstrickungen
Auch viele Politiker des Wertewestens sind in ihren Entscheidungen nicht ganz so frei, wie sie es ihren Wählern zu gerne wahrmachen wollen. Vor allem die Vrebindungen und Verknüpfungen zu den Rüstungs- und Kriegsschmieden, die ganz besonders an der Fortsetzung des Waffengangs im Donbas Interesse haben, sind extrem auffällig. Ein Beispiel: die Aktien der deutschen Rüstungsschmiede Rheinmetall schießen seit Monaten von einem Rekordwert zum nächsten. Ein großer Anteilseigner des Unternehmens ist die Finanzgruppe BlackRock. Rheinmetall hat neue Aufträge von der Bundesregierung zugeschustert bekommen. Dort an der Spitze steht ein vormaliger hochrangiger BlackRock-Banker. Alles Zufall?
Und Russland macht weiter wie bisher
Von diesem ganzen Hick-Hack und politischen Winkelzügen zeigt sich Russland und vor allem das russische Militär gänzlich unberührt. Der Südwesten der einst von der ukrainischen Nationalarmee im Sommer 2014 besetzten Region Donzek ist in russischer Hand. Selenskijs Soldaten halten jetzt lediglich noch ein Stück im Nordwesten von Donezk besetzt, verlieren dort aber jeden Tag weiter an Boden (siehe liveuamap.com/de). Und so lange, bis ein echter, ernst gemeinter Vorschlag an Moskau ausbleibt, werden im Donbas weiter täglich junge ukrainische Männer sterben.
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