Der Anschlag, der das wahre Gesicht des radikalen islamistischen Fundamentalismus zeigte
Der Anschlag, der das wahre Gesicht des radikalen islamistischen Fundamentalismus zeigte
Datum: 11.09.2025 - 09:57 Uhr
Geschult, indoktriniert, gehirngewaschen
Die Anschläge vom 11. September 2001 waren alles andere als eine spontane Aktion. Die potenziellen Massenmörder mussten ausgesucht, über Jahre indoktriniert, gehirngewaschen und geschult werden. Das alles, möglichst ohne aufzufallen. Und um in die USA zu gelangen, war es wichtig, dass sie langfristig in einem westlichen Land gelebt haben oder »geparkt« werden konnten. Dann wäre die Einreiseerlaubnis in die USA wesentlich einfacher zu erlangen, als wenn sie direkt aus einem der Wüstenstaaten das machen wollten. Schon damals bot sich da »Dschörmoney« an; vernünftige Einreisekontrollen sind in diesem Land schon seit Jahrzehnten ein Fremdwort.
Sturzflüge ins WTC und ins Pentagon; ein Anschlag scheiterte
Die Attentäter kaperten insgesamt vier für Langstreckenflüge von der Ostküste der USA an die Westküste vorgesehene Linienmaschinen, die mit Kerosin bis obenhin gefüllt waren. Je eine Maschine wurden in die beiden Türme des WTC, eine ins Pentagon gesteuert. Eine vierte Maschine, die mutmaßlich ebenfalls auf ein Ziel in Washington gestürzt werden sollte, konnte von den Passagieren des Flugs zum Absturz auf einem Feld irgendwo im Nirgendwo gebracht werden.
Bezüglich der Explosion der WTC-Türme verlieren - ausnahmsweise einmal - die Verschwörungstheoretiker
Unmittelbar vor dem Einsturz der Türme des WTC wollen Ohrenzeugen mehrere Explosionen gehört haben. Sofort entstanden Verschwörungstheorien, die von gezielten Detonationen der Türme berichteten. Das ist so komplett haltlos. Denn die Außenhüllen der Linienflugzeuge bestehen heute größtenteils aus Aluminium. Diese zerbröselte beim Einschlug in die Türme in Myriaden von kleinen Einzelteilen. Das Kerosin detonierte beim Aufschlag und setzte sofort alles um sich herum in Brand. In den Türmen und auch die Trümer der Flugzeuge gaben den Bränden jede Menge Futter, es entstanden hohe Tempeeraturen, die das Aluminium verflüssigten. Heißes, flüssiges Aluminium, das mit der Außenluft in Verbindung kommt, schimmert goldfarben. Und: es reagiert unheimlich schlecht auf Wasser. Die Flugzeuge haben zwar einen Teil der Türme beim Einschlag zertrümmert, aber auf den der Einschlagseite abgewandten Bereiche waren alle Leitungen noch intakt - auch die der Wasserzuleitungen für die automatischen Sprinklersysteme. Die liefen an und sprühten Löschwasser in die Bereiche. Irgendwann traf dann das Löshwasser auf das heiße, flüssige Aluminium. Löschen mit Wasser führt in solchen Fällen zur Bildung von Wasserstoff und einer Knallgasreaktion, welche den Brand weiter anfacht und das Knallgas - wie der Name schon verrät - knallt dann auch gerne einmal, sprich: explodiert. Genau das ist in den Türmen passiert; nicht mehr aber auch nicht weniger.
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