Demokraten sind antiamerikanisch

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Demokraten sind antiamerikanisch
Datum: 01.09.2020 - 09:41 Uhr

Weder positive Kommentare, noch Politikveränderungsvorschläge, noch konstruktive Kritik: der Parteitag der Demokraten (»Democratic National Convention«) war durchwirkt von Kritik und Fingerzeigen.

»Es gab nur nonstop Negativität und eine Parade von Hass und Beschwerden,« kommentiert Steve Hilton die DNC auf Fox News.

»Sie hassen Trump – ich glaube, dass hätten wir ahnen können – sie hassen Trump-Wähler. Aber was wir deutlicher gesehen haben als je zuvor: sie hassen Amerika.«

»Amerika ist dunkel, es ist rassistisch, sexistisch, homophobisch, islamophobisch, transphobisch, es ist unwiederbringlich verloren, man könnte sogar sagen beklagenswert…es muss niedergebrannt und wiedererrichtet werden als eine freudlose, woke Dystopie regiert von Gestalten wie Kamala Harris.«

Es gäbe viel Arbeit zu tun, um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, die Amerikaner in ihrer Pledge of Allegiance – ihrem Flaggeneid – versprechen: Freiheit und Gleichheit für alle.

Bereits die Nominierung von Kamala Harris selbst spricht Bände. Sie stamme von indischen und jamaikanischen Eltern und wurde als Vizepräsidentin nominiert. Natürlich gebe es Rassismus der ausgemerzt werden müsse, aber das ganze Land sei nicht systematisch rassistisch, so Hilton.

»Die heutigen Demokraten haben kein Interesse an Politik und Policen, nur an Posieren. Sie haben keine Substanz sondern nur Slogans.«

Der Republikanische Parteitag (»Republican National Convention«) hatte Substanz und war positiv, wirkliche Politik für wirkliche Hilfe.

Der Vizepräsident der amerikanischen Navajo-Indianer hat gesagt, dass Präsident Trump mehr für Indianer getan hat, als sonst je ein Präsident vor ihm.

Sportikonen, Zivilrechtskämpfer, und sogar ehemalige Demokraten haben bestätigt, dass Präsident Trump mehr für die schwarzen Amerikaner getan hat, als je ein Präsident zuvor.

Trump hatte bei dem Coronavirus Recht, erklärte eine Krankenpflegerin, er ist auf unserer Seite wenn es um Waffen geht, sagte der Vater eines Kindes, das bei einer Schießerei in einer Schule umgekommen ist. Ein schwuler Chef des Nationalen Geheimdienstes – der von den Republikanern eingesetzt wurde, nicht von den Demokraten – das alles waren die Stimmen einer modernen, zukunftsorientierten, positiven und optimistischen Partei.

»Der Fortschritt Amerikas mit amerikanischen Patriotismus, dafür steht die RNC und das hat sie auf erhebende und positive Weise bewiesen, genau wie es mir der Präsident gesagt hatte,« so Hilton.

»Ich war sehr lange in der Politik und in der Wirtschaft tätig und ich habe noch nie eine so optimale strategische Kommunikation gesehen, wie in der RNC letzte Woche.«

Sven von Storch

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