Demokraten nutzen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus, um politische Gegner anzugreifen
Demokraten nutzen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus, um politische Gegner anzugreifen
Datum: 09.06.2020 - 10:42 Uhr
»Demokraten nutzen Rassismus, Sexismus und Antisemitismus um ihre politischen Gegner anzuschwärzen, sie kümmern sich um keinen von uns!«
Mit diesen überzeugenden Worten musste sich Candace Owens rechtfertigen, nachdem sie von Ted Lieu, einem Demokraten-Politiker aus Kalifornien und Mitglied des US-Repräsentantenhauses, des Antisemitismus und Rassismus bezichtigt wurde.
Candace Owens ist eine amerikanische konservative Aktivistin und Journalistin, die sich in jüngster Zeit kritisch gegenüber den George Floyd »Protesten« geäußert hatte.
Sie fügte hinzu: »Herr Lieu warum wurde mir nicht Höflichkeit entgegengebracht, mit der sich Ihre Partei brüstet, das #believewomen [zu dt. glaube Frauen]?«.
Der Angriff gegen Frau Owens nahm eine Aufnahme aus einer zweistündigen Universitätsdiskussion zur Hand, in der Owens auf die Frage einer Zuschauerin antwortete, wie man als Patriot ein ‚Nationalist‘ sein kann, obwohl historische Beispiele wie Hitler dem Nationalismus einen schlechten Namen gegeben hätten.
Die Aufnahme ihrer Antwort wurde vor Mitgliedern des US-Repräsentantenhauses abgespielt: »Ich habe kein Problem mit dem Wort Nationalismus. Ich denke, dass die Definition vergiftet wird von jenen, die den Globalismus fördern. Globalismus ist was ich nicht will. Wenn man das Wort ‚Nationalismus‘ gebracht, dann denken alle Menschen – zumindest in Amerika – an Hitler. Er war ein Nationalsozialist. Wenn Hitler nur Deutschland hätte groß machen wollen, dann wäre da in Ordnung gewesen. Aber er hatte Träume, die darüber hinausgingen. Seine Bestrebungen war globalistisch – er wollte, dass alle Deutsch sprechen.«
»Hitler war kein Nationalist, er konzentrierte sich nicht nur auf Deutschland, er tötete das deutsche Volk. Er war ein besessener Massenmörder.«
Dass ihre Antwort aus dem Kontext heraus in einer Anhörung abgespielt wurde, nannte Owens einen »schmutzigen Trick«.
Owens sieht in diesen Angriffen unter der Gürtellinie etwas systemisches: »Ich dachte immer, die Demokraten wollen die Partei sein, die Frauen hilft und dass sie sich um die Existenz von Sexismus und Frauen machen; ich bin eine schwarze Frau, was ist also mit ihrer Parteilinie?«
»Sie [die Demokraten] sind letztendlich Feiglinge und sie haben Angst.«
Was in diesem Jahr von größerer Bedeutung ist: Owens erklärte, wie der »Schwarze Wahlzettel« anfängt zu bröseln.
Die Wahlstimmen der Schwarzen gehen traditionell an die Demokratische Partei. Es wird zentral für Donald Trump sein, bis November einen Teil der Schwarzen Wähler auf seine Seite zu bekommen. Angriffe von Seiten der Demokratischen Partei auf Candace Owens zeigen wie die vorgeblichen Sorgen der Demokratischen Partei gegenüber der Minderheit politisch motiviert sind und letztendlich substanzlos bleiben.
»Die Schwarzen sind müde des ‚Opfer-Narrativs‘ und dass man nicht über die wahren Probleme spricht und stattdessen die Angst vor einem Strohmann schürt, dem ‚weißen Suprematisten‘, der uns ausbremst.«
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