Das tägliche Leben in Deutschland hat sich seit eineinhalb Jahren dramatisch verändert
Das tägliche Leben in Deutschland hat sich seit eineinhalb Jahren dramatisch verändert
Datum: 13.06.2017 - 08:58 Uhr
In Deutschland hat die Zahl der sexuellen Übergriffe und Messerattacken seit eineinhalb Jahren dramatisch zugenommen. Fast täglich erfolgt irgendwo in der Republik eine Vergewaltigung respektive eine versuchte Vergewaltigung, begangen durch »Schutzsuchenden«, Migranten, »Flüchtlingen« oder »Südländern«. Die Zahl der mit Messer durchgeführten Angriffen ist sogar noch deutlich erschreckender. Polizeiberichten zufolge kam es in diesem Jahr bereits zu mehr als 1.600 derartiger Angriffe. Das sind 300 im Monat respektive zehn pro Tag. Die Steigerungsrate bei diesen Taten liegt bei unglaublichen 1.200 Prozent!
Die deutschen »Qualitätsmedien« verweigern sich der Berichterstattung über die fast schon epidemische Zunahme der Straftaten in diesen Bereichen. Denn, und das ist ein Fakt, in der Mehrzahl der Fälle werden solche Taten von denjenigen begangen, die noch nicht sonderlich lange im Land sind und etwas mitbringen sollten, das wertvoller als Gold ist. Diese Täter würden, so wurde es uns von den Vertretern der Altparteien doch vollmundig versprochen, den Fachkräftemangel im Land beheben und in die Sozialsysteme einzahlen, damit die Rente auch morgen noch sicher ist.
Mit diesen Menschen würde sich das Land drastisch verändern, ließ man die Bürger wissen; und Karin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin der Grünen für die kommende Bundestagswahl, freue sich darauf.
Das tägliche Leben im Land hat sich drastisch verändert. Aber es ist mehr als nur zweifelhaft, ob die Bürger des Landes die Freude der Grünen-Politikerin über diese Veränderungen teilen.
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