Da bleibt kein Stein auf dem anderen
Da bleibt kein Stein auf dem anderen
Datum: 13.09.2022 - 10:06 Uhr
Den Verbalergüssen fanatischer Öko-Sozialisten zu folgen, ist für den eigenständig und gesund denkenden Menschen nicht immer einfach. Da werden Phrasen gedroschen, Theorien fernab jedweden Bezugs zur Realität aufgestellt und absurde bis abstruse Thesen in den Raum geworfen. Eine ganz besonders fanatische Vertreterin des Öko-Sozialismus ist Ulrike Herrmann, Redakteurin bei der »taz«, einer bekanntermaßen politisch extrem weit links angesiedelten Zeitung. Herrrmann war in ihren jungen Jahren einst Mitglied bei der CDU, wechselte aber zu den Grünen - auch wenn sie angeblich ihre Mitgliedschaft dort seit dem vergangenen Jahr ruhen lässt.
Wie Herrmann so tickt, hat sie bereits mehrfach öffentlich zur Schau gestellt. Ihr Auftritt vor wenigen Tagen im per Zwangsabgabe finanzierten ZDF belegte einmal mehr ihre krude Sichtweise.
Ihre ganzen Ergüsse wiederzugeben, ist nicht wirklich zielführend; ein paar Beispiele aber sollten unbedingt zur Kenntnis genommen werden. Denn sie spiegeln den von den Grünen verfolgten Öko-Sozialismus dar.
»Man muss sich klarmachen, daß Klimaschutz den totalen Umbau bedeutet. Da bleibt kein Stein auf dem anderen. Dann ist klar, daß es das grüne Wachstum nicht geben wird. Sondern was wir hier haben werden, ist grünes Schrumpfen«, sagt Herrmann. Die Öko-Energie wird knapp und teuer. Die reicht weder fürs Flugzeug noch für das Auto. »Das E-Auto«, so Herrmann, »ist aus meiner Sicht eine Sackgasse. Man kann ja auch Bus fahren.«
Ganze Berufszweige braucht es laut Herrmann zukünftig nicht mehr: »Man braucht keine PR-Agenturen, man braucht keine Messelogistiker, man braucht keine Grafikdesigner. Das sind alles Bereiche, die eigentlich dann überflüssig sind.«
Neue Arbeitsplätze wird es geben; nur eben deutlich schlechter bezahlt, ist die These Herrmanns:»Okay, dann habe ich ja Arbeit. Und dann habe ich das gleiche Einkommen wie jetzt. Nee, man hat Arbeit, aber eben nicht das gleiche Einkommen, weil es gar nicht die gleichen Mengen an Gütern gibt, die man noch konsumieren kann.«
Herrmanns Lösung: »Eine staatliche gelenkte Privatwirtschaft, wo man sich entscheidet, was in dieser kleinen Kreislaufwirtschaft noch produziert wird plus Rationierung – das ist unsere Zukunft.«
Und Menschen mit derart kruden Ansichten gibt man im per Zwangsabgabe finanzierten öffentlich-rechtlichen Staatsfunk eine Platttform. Finanziert vom ohnehin gebeutelten deutschen Gebührenzahler.
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