Correctiv will - schon wieder - konspiratives Treffen beobachtet haben
Correctiv will - schon wieder - konspiratives Treffen beobachtet haben
Datum: 30.12.2024 - 10:34 Uhr
Die linksextreme Correctiv-Gruppe, finanziert von dem Geld, dass die Berliner Reste-Ampel dem deutschen Steuerzahler aus dem klammen Geldbeutel leiert, hat sich bei seiner Berichterstattung über ein angeblich konspiratives Treffen in einem Potsdamer Landhotel bis auf die Knochen blamiert. Alles Lüge, so kann das ganze aufgebauschte Thema kurz und knapp überschrieben werden. Das hindert aber einige Altparteienvertreter und die Lückenmedien, vor allem die per Zwangsabgabe finanzierten GEZ-Sender, nicht daran, diese Lügengeschichte immer wieder aufzutischen und die besagten Lügen zu verbreiten zu versuchen.
Aber irgendwann ist auch der wirklich lahmste Gaul endgültig tot geritten; das hat man sich wohl auch bei den linken Gesellen von Correctiv gedacht und kommt zum Jahreswechsel mit Meldungen über ein angeblich neues konspiratives Treffen unter Teilnahme von AfD-Mitgliedern um die Ecke. Dieses Mal haben sich die »Bösen« in der Kleinstadt Kloten nördlich von Zürich getroffen, heißt es in einem Beitrag der Welt. Und natürlich hat sich ein »Undercover-Reporter« von Correctiv Zutritt verschaffen können. So wie damals in Potsdam auch. Klar!
Und wie damals bei der Berichterstattung von dem angeblichen konspirativen Treffen in Potsdam erfolgen die gleichen Beißreflexe, vor allem bei den Öko-Sozialisten. Die bekannteste Küchenhilfe des Landes fordert laut dem Beitrag der Welt ein Verbotsverfahren gegen die AfD. Kein Wunder: in den aktuellen Sonntagsfragen bekommt die AfD etwa 20 Prozentpunkte, Tendenz steigend, während die Öko-Sozialisten mit ihrem Küchentisch-Kandidaten nur noch bei 12 Prozentpunkten herum krebsen, Tendenz weiter fallend.
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