Correctiv-Mitarbeiter gibt zu_ Ich erfinde Geschichten!
Correctiv-Mitarbeiter gibt zu_ Ich erfinde Geschichten!
Datum: 06.02.2024 - 10:05 Uhr
[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER sowie Video HIER]
[Siehe hierzu Artikel des Deutschlandkuriers HIER]
Märchen erheben keinen Anspruch auf Wahrheitsgehalt, sondern übermitteln eher durch die Verwendung von Tieren oder Fabelwesen ihre Botschaften. Sie sind frei erfunden, erzählt von Menschen, die sich das alles ausgedacht haben.
Es gibt auch die angeblichen »Nachrichten« oder »Meldungen«. Die sollen den Menschen in diesem Land als Tatsachen untergejubelt werden. Sie werden versucht, als »wahr« verkauft zu werden; ganz so, als hätte sich alles auch wirklich so ereignet, wie es berichtet wird. Doch dabei sind manche dieser Geschichten ebenso frei erfunden wie die Märchen. Die sollten demaskiert werden, denn es ist Lug und Betrug.
Einer, der bei dieser Art des Mächenerzählens vorne mit dabei ist, ist Jean Peters. Bis vor wenigen Tagen war auf seiner Internetpräsenz folgendes zu lesen:
»Ich entwickele Aktionen und erfinde Geschichten, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen interveniere. Besonders wichtig dabei: Mit der passenden Medienstrategie Aufmerksamkeit erregen, den gesellschaftlichen Diskus anregen und so zum Wandel beitragen. Meine Instrumente stammen aus künstlerischen, aktivistischen, journalistischen, juristischen und technologischen Bereichen.«
Er BERICHTET also nicht über Aktionen oder Ereignisse, er entwickelt sie selbst und/oder ERFINDET GESCHICHTEN dahinter.
Nun hat er den Text auf seiner Webseite dahingehend geändert, dass es nun heißt:
»Ich arbeite mittlerweile als investigativer Journalist bei Correctiv, dem größten gemeinwohlorientieren Medienhaus in Deutschland. Davor habe ich Aktionen entwickelt, mit denen ich in das politische und ökonomische Geschehen intervenierte. Es ging darum Strategien zu entwickeln, um Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch den gesellschaftlichen Diskus anzuregen und so zum Wandel beizutragen. Die Instrumente stammten aus künstlerischen, aktivistischen, journalistischen, juristischen und technologischen Bereichen.«
Peters sieht sich selbst seinem eigenen Verständnis zu folge als so etwas wie einen Visionär. Helmut Schmidt sagte 1980 in einem Interview mit dem »Spiegel« (das war noch vor solchen Individuen wie Relotius): »Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.« Dass Peters eine ganz eigene Sichtweise auf Wahrheit und Fakten hat, liegt wohl nicht zuletzt daran, dass er einige Jahre im Dunstkreis des sich ebenso wenig mit Tatsachen auskennenden per Zwangsabgabe alimentierten Böhmermann aufhielt.
Correctiv versucht derzeit verzweifelt, zurückzurudern, wo es nur geht. Peters auch. Correctiv in aller Öffentlichkeit, Peters still und heimlich, indem er seine Internetpräsenz modifiziert.
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