Chefin der Omas gegen Rechts war jahrelang als Stasi-Spitzel tätig
Chefin der Omas gegen Rechts war jahrelang als Stasi-Spitzel tätig
Datum: 01.08.2025 - 09:29 Uhr
Ein Blick ins Impressum der Berliner »Omas gegen Rechts« genügt, um auf den Namen Maja Wiens zu stoßen. Was dort allerdings nicht steht: Die Dame verriet ab 1978 als Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) Dissidenten an das SED-Regime. Fünf Jahre lang lieferte sie Menschen ans Messer, die nichts anderes wollten als Freiheit und Demokratie. Heute posiert sie auf X mit Regenbogen-Mauern und verkündet stolz: »Pankow bleibt bunt!« Die Ironie könnte kaum beißender sein. Während Wiens einst für ein System arbeitete, das Menschen an Mauern erschießen ließ, schmückt sie heute eben diese Mauern mit bunten Farben.
Besonders brisant wird die Angelegenheit dadurch, dass die »Omas gegen Rechts« Fördergelder vom Bundesfamilienministerium erhalten. Der deutsche Steuerzahler finanziert also eine Organisation, die von einer ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin geführt wird. In Zeiten, in denen jeder konservative Politiker auf mögliche Verbindungen zur DDR durchleuchtet wird, scheint diese Tatsache bei linken Aktivisten keine Rolle zu spielen. Die Parallelen sind frappierend. Damals ging es um den »antifaschistischen Kampf«, heute um die angebliche Rettung der Demokratie. Die Methoden mögen sich geändert haben, die totalitäre Grundhaltung ist geblieben. Wer nicht ins ideologische Weltbild passt, wird zum Feind erklärt - gestern wie heute.
Die »Omas gegen Rechts« haben sich längst von ihrem harmlosen Image verabschiedet. Wo immer die gewaltbereite Antifa auftaucht, sind auch die »Omas« nicht weit. In Deutschland werden sie hofiert und gefördert. Die Mainstream-Medien, die sonst bei jedem konservativen Politiker akribisch nach problematischen Verbindungen suchen, schweigen zur Stasi-Vergangenheit der OgR-Chefin. Ein Schelm, wer dabei an zweierlei Maß denkt.
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