C&A schließt Filialen, Peek&Cloppenburg insolvent
C&A schließt Filialen, Peek&Cloppenburg insolvent
Datum: 09.03.2023 - 11:04 Uhr
Stellenabbau, Konkurse, Insolvenzen, Pleiten, Schließungen - diese Vokabeln gehören in der Zwischenzeit zur deutschen Wirtschaftspolitik der bunten Regierung in Berlin dazu wie früher Handelsüberschuss und Exportweltmeister. Jene Zeiten sind lange vorbei, Deutschland wird von den Nichtskönnern und Versagern auf den Regierungssitzbänken wirtschaftlich demontiert. Völlig falsche grundlegende Entscheidungen, wie zum Beispiel die fatale Energiewende, vernichteten und vernichten weiterhin tausende Arbeitplätze hier im Land. Die dafür Verantwortlichen wollen - wie so oft - von Nichts wissen und machen einen auf Pontius Pilatus: sie waschen ihre Hände in angeblicher Unschuld. Statt aber die Steuereinnahmen dann dafür zu verwenden, den von Entlassungen, Betriebsschließungen und Stellenabbau Betroffenen zu helfen, schmeißt die bunte Regierung in Berlin das Geld lieber mit beiden Händen aus dem Fenster, sprich ins Ausland. Etliche Traditionsunternehmen in Deutschland haben wegen dieser völlig fehlgeleiteten Wirtschaftspolitik bereits ihre Pforten für immer geschlossen oder aber sind ins Ausland abgewandert.
Nicht immer sind für Pleiten und Insolvenzen die Fehler aber alleine bei den Berlinern Versagern zu finden. Denn auch hauseigenen Entscheidungen können diesen Prozess massiv beschleunigen. So zeigt es sich unter anderem bei den beiden Modeketten C&A sowie Peek&Cloppenburg. C&A hat bereits einige Filialen geschlossen, auch dieses Jahr stehen weitere Schließungen an. Peek&Cloppenburg geht komplett in die Insolvenz.
Was bei beiden Modeketten auffällt ist, dass der Niedergang relativ zeitgleich mit der Änderung der Ausrichtung in der Werbung einhergeht. Beide Ketten unterwarfen sich in diesem Bereich einer links-woken Ausrichtung mit vermehrt Transgender- oder Multikultipersonen. Die neuen propagierten Zielgruppen sollten möglichst bunt und ach so vielfältig sein. Genau das kam aber bei den Kunden gar nicht gut an. Die kehrten dem Multikulti-Transgender-LQGBTUSW-Hokus-Pokus den Rücken und gaben ihr Geld lieber woanders aus. Das Ergebnis zeigt ich für beide Modeketten jetzt: Schließungen und Insolvenz. Etwas weniger Propaganda wäre wohl besser für das Geschäft gewesen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment