Bürgermeister von Ottawa hetzt Polizisten auf friedlich protestierende Trucker
Bürgermeister von Ottawa hetzt Polizisten auf friedlich protestierende Trucker
Datum: 08.02.2022 - 10:00 Uhr
Der erste Versuch des Trudeau-Regimes und des Bürgermeisters von Ottawa, gegen die friedlich für Freiheit, Bürgerrechte und Aufhebung der Corona-Zwangsmaßnahmen protestierenden Trucker vorzugehen, ging kräftig in die Hose. Jim Watson, so der Name des Bürgermeisters (wo sich Trudeau versteckt wird der Öffentlichkeit nicht verraten), hatte sich in den Medien dahingehend geäußert, dass er mit Hilfe der kanadischen Armee die LKW wegschleppen lassen wolle. Allerdings haben ihm die Streitkräfte gleich den Wind aus den Segeln genommen: sie sind nicht in landesinterne Rechtsstreitigkeiten involviert und werden sich keinesfalls in solche hereinziehen lassen, ließ ein Sprecher des Verteidigungsministeriums die Medien wissen.
In der Geschichte Kanadas wurde erst zwei Mal das Militär landesintern eingesetzt: 1970, als es darum ging, den Umtrieben der linksextremistischen Terrorgruppe » Front de libération du Québec (FLQ)« gewaltsam eine Loslösung Quebecs aus dem kanadischen Staat zu erpressen. Die FLQ machte dabei auch nicht vor Mord halt und meuchelte zur Durchsetzung ihrer Forderungen den damaligen Vizepremier Pierre Laporte. Zwar erfüllte der Einsatz der Armee seinen Zweck, aber der Anblick von bewaffnetem Militär in den Straßen der kanadischen Städte hinterließ ein mulmiges Gefühl bei den Bürgern. Es ist wohl mehr als nur ein Zufall, dass damals auch ein Trudeau kanadischer Premierminister war...
1990 kam die kanadische Armee zu ihrem zweiten - und damit definitiv auch letzten - landesinternen Einsatz. Es sollte einen Protest des Mohawk-Stammes gegen die geplante Erweiterung eines Golfplatzes auf ihr Territorium beenden. Der Einsatz war derart dilletantisch geplant und umgesetzt, dass die Stimmung von friedlichen Protest in Gewalt eskalierte. Ein Polizist und einer der Stammesältesten starben in den 78 Tagen der Krise.
Aufgrund der gemachten schlechten Erfahrungen weigert sich das Militär, sich bei landesinternen Streitigkeiten einzumischen. Aus Mangel an Optionen greift Ottawas homosexueller Bürgermeister Jim Watson nun zu seinem letzten Strohhalm, der Ausrufung des Notstands. Sich auf diesen Notstand berufend hetzt Watson nun noch mehr Polizisten, die er zur Verstärkung aus anderen Teilen der Provinz herbeigerufen hat, auf die friedlich protestierenden Trucker und lässt Benzinkanister, Lebensmittelvorräte und - kein Scherz - angelegte Toilettenpapierreserven beschlagnahmen.
Anders als es die deutschen Mainstreammedien und Altparteienvertreter behaupten, steht die Mehrheit der kanadischen Bevölkerung auf den Seiten der friedlich protestierenden Trucker. Die Hauptnachrichtensendung eines der per Zwangsabgabe finanzierten Sender behauptete gestern zwar etwas anderes, aber stellte diese Behauptung ohne Verweis auf Quellen in den Raum. In diversen sozialen Netzwerken ist die Unterstützung der Proteste derart enorm, dass anderweitige Behauptungen schlichtweg »Fakenews« darstellen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment