Brutaler Überfall in Mönchengladbach von Südländern
Brutaler Überfall in Mönchengladbach von Südländern
Datum: 12.11.2019 - 09:22 Uhr
Tagtäglich werden von sich in Deutschland befindlichen »Südländern« brutale Verbrechen begangen. Die Vielzahl an Meldungen über junge Frauen, die von einem zurückgewiesenen Migranten mit etlichen Messerstichen gemeuchelt werden, über Frauen egal welchen Alters, die von Ausländerbanden vergewaltigt werden und immer wieder über Axt-, Messer- oder Machetenschwinger, die auf offener Straße ihre Opfer massakrieren, haben viele Menschen hierzulande abstumpfen lassen. Der tägliche Einzelfall hinterlässt seine Spuren; der Mensch ist ein Gewohnheitstier und so gewöhnen sich viele auch an solche Meldungen.
Auch die Berichterstatter der Mainstreammedien haben sich in der Zwischenzeit an derlei Vorfälle gewöhnt. Nach wie vor berichten sie über derlei Verbrechen gleich gar nicht nicht oder nur rudimentär, wenn der oder die Täter einen bestimmten Hintergrund vorweisen können.
Son findet sich der Bericht über einen von fünf »Südländern« am vergangenen Freitag gemeinschaftlich begangenen brutalen Überfall auf einen 18-Jährigen in Mönchengladbach eher unter der Rubrik Randnotiz. Dabei geht die ermittelnde Mordkommission aufgrund der Brutalität der Tat von einer Tötungsabsicht seiten der Angreifer aus. Doch näherer Angaben zu den Tätern finden sich nicht, es sind »Südländer«.
Das sind die Leute, die laut Martin Schulz (SPD) etwas mitbrächten, das wertvoller als Gold sei.
Das sind die Leute, die Deutschland verändern werden; eine Veränderung, auf die sich Karin Göring-Eckardt von den Grünen ganz besonders freut.
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