Bruno Kahl erneuert Mär der russischen Angriffspläne gegen die NATO
Bruno Kahl erneuert Mär der russischen Angriffspläne gegen die NATO
Datum: 10.06.2025 - 12:40 Uhr
Selenskij wird den Krieg im Donbas verlieren, das ist nicht mehr zu bestreiten. Das dem deutschen Steuerzahler aus dem klammen Geldbeutel geleierte Geld für die Unterstützung Selenskijs und seinem korrupten Regime wird dann endgültig und komplett weg sein. Diese Niederlage wird auch ein Rückschlag für die deutsche Kriegsindustrie und ihre Geldgeber sein: ein Abnehmer (der die überlassenen Waren zwar ohnehin nicht bezahlt hat) fällt weg. Und damit auch ein Grund für die zunehmende Produktion von Kriegsgütern. Das ist schlecht für die gesamte deutsche Kriegsindustrie und ihre Geldgeber.
Schaffung eines Feindbildes, um die Bevölkerung auf einen Krieg vorzubereiten?
Daher arbeiten bereits jetzt die Lobbyisten und Hintermänner am Aufbau eines »Feindbilds«, um sowohl die Bevölkerung in Panik zu versetzen wie auch die Bürger auf einen Kriegszug vorzubereiten. Der »ewige Feind« (Originalzitat einiger Altparteienvertreter) ist Russland, so die krude Behauptung. Russland würde nach der Niederlage Selenskijs einen Angriff auf ein NATO-Land an der russischen Grenze vorbereiten, so wird kolportiert. Vor allem aus den Reihen der Unionsparteien.
Angebliche Belege für russische Angriffs-Pläne
Einer, der sich aktuell entsprechend zu Wort meldet, ist der »Merkelianer« Bruno Kahl, der in den Kabinetten Merkel I und Merkel III wichtige Funktionen besetzte. Angeblich, so Kahl, gebe es Belege, welche die Pläne Russlands unter Beweis stellten. Tatsächlich aber bestehen diese Belege ausschließlich aus unbewiesenen Behauptungen und hohlen Phrasen.
Hierbei ist anzumerken, dass auch im Kalten Krieg sowohl der Warschauer Pakt als auch die NATO Angriffspläne hatten, um im Fall der Fälle dem Gegner zuvorzukommen. Tatsache ist, dass es für alle Szenarien Pläne gibt. Das ist nichts Neues.
Wichtig zu wissen ist, dass Kahl in der CDU ist, genau wie Merz. Merz seinerseits ist ein ehemaliger BlackRock-Banker; BlackRock seinerseits ist einer der großen Investoren der deutschen Kriegsindustrie (unter anderem bei Rheinmetall). Die wiederum braucht ein »Feindbild«, um seine Wirtschaft weiterhin ankurbeln zu können.
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