Bringt Identitätsfälscher den Hamburger SV in Schwierigkeiten_
Bringt Identitätsfälscher den Hamburger SV in Schwierigkeiten_
Datum: 08.08.2019 - 11:22 Uhr
Es ist ein bekanntes Phänomen, dass zahlreiche "Flüchtlinge" auf ihrem Weg nach Deutschland "vergessen" haben, wie sie heißen, woher sie kommen und vor allem, wie alt sie sind. Letzteres liegt insbesondere daran, dass unbegleitete minderjährige Flüchtlinge deutlich höhere Leistungen beziehen als volljährige Flüchtlinge und dass sie zudem auch deutlich schwerer wieder abzuschieben sind. Selbst wenn sie offensichtlich deutlich älter als 20 Jahre sind, behaupten viele der "Flüchtlinge", sei seien erst 17 Jahre alt. Eine medizinische Untersuchung zur Altersfeststellung wird von der Merkel-Regierung nach wie vor blockiert.
Ein solcher Identitätsfälscher soll Bakery Jatta sein. Das wäre keine besondere Erwähnung wert, wenn besagter Bakery Jatta nicht Profifußballer beim Hamburger SV wäre, einem Verein, der gegenwärtig in der 2. Liga spielt und den Aufstieg ins Oberhaus anstrebt. Bei der Partie seines HSV gegen den 1. FC Nürnberg stand Jatta (oder wie auch immer er wirklich heißen mag) 65 Minuten auf dem Platz, der HSV siegte souverän mit 4:0.
Aber die Berichte darüber mehren sich, dass Jatta gar nicht Jatta heißt sondern Bakary Daffeh und dass er auch nicht wie von ihm selbst bei seinem Grenzübertritt nach Deutschland 2015 angegeben am 06. Juni 1998 geboren ist sondern bereits am 06. November 1995. Offensichtlich hat er sich mit Absicht jünger gemacht, um Leistungen in Deutschland erschleichen zu können.
Er soll laut Pressemeldungen in 2014 in der U21-Nationalmannschaft seiner Heimat Gambia zum Einsatz gekommen sein und war sowohl dort wie auch in Nigeria und dem Senegal Profifußballer. In Deutschland hatte er immer behauptet, er habe niemals zuvor als Profifußballer Geld verdient. Die in den Medien oft und gerne verbreitete Geschichte vom afrikanischen Aschenputtel, vom "Flüchtling" zum Profifußballer, scheint von vorne bis hinten erstunken und erlogen zu sein.
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