BRICS könnte echter Wirtschaftsfaktor werden
BRICS könnte echter Wirtschaftsfaktor werden
Datum: 11.11.2022 - 08:45 Uhr
»BRICS« ist die Abkkürzung für das bisher eher lockere Staatenbündnis aus Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Noch fehlen bei BRICS die grundlegenden Elemente einer festen Kooperation respektive die entsprechenden Verträge. Vielleicht ist aber auch gerade diese eher auf freiwilliger Zusammenarbeit ausgerichtete Linie der erfolgsversprechende Weg. Denn während die Globalisten und die NWO-Schergen von Schwab, Soros und Co. aktuell versuchen, die Wahl in Brailien zu ihren Gunsten zu manipulieren und ihre Marionette Lula als Staatspräsidenten zu installieren - womit Brasilien dann wohl aus »BRICS« raus wäre - zeigen derzeit ein Dutzend weiterer bisher blockfreier Staaten großes Interesse an der Bildung eines wirtschaftlichen Gegengewichts zur EU und der NWO.
Interessant ist die Mischung dieser potenziellen zukünftigen Wirtschaftspartner durchaus. Dass sich dort große Vorkommen höchst begehrter Rohstoffe befinden, ist dabei nur ein Aspekt. Die Wirtschaftskraft der einzelnen Beitrittskandidaten ist unterschiedlich stark aussgeprägt. Das Pro-Kopf-Einkommen in den Vereinigten Arabischen Emiraten als einer der Kandidaten liegt um ein Vielfaches höher als das in Nicaragua oder Afghanistan, den beiden am Ende dieser Kategorie rangierenden Ländern.
Doch alleine schon die Bevölkerungszahlen der jetzigen fünf und der womöglich hinzu kommenden zwölf Staaten ist in Summe mehr als nur eindrucksvoll: Mit China und Indien sind die beiden bevölkerungsreichsten Länder in BRICS vertreten. Mit Indonesien und Nigeria kommen nun die Pläzte vier und sechs hinzu, sieben (Brasilien) und neun (Russland) sind ja ohnehin schon dabei.
Und jetzt stelle man sich vor, welche Wirtschaftsmacht hinter diesem Zusammenschluss steht, wenn sie nur noch untereinander handeln: Öl, Gas, Kupfer, Aluminium, Kohle, Zinn, seltene Erden, Lithium, Kobalt - all das gibt es in diesen Ländern. Und muss dann teuer von der EU und den anderen Ländern des Wertewestens gekauft werden. Sanktionen der EU wegen angeblicher Verstöße gegen die NWO-Politik? Lachhaft. Wer von »BRICS XXL« braucht denn dann noch die EU? Niemand!
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