Black Lives Matter ist eine marxistische Gruppe
Black Lives Matter ist eine marxistische Gruppe
Datum: 06.08.2020 - 11:33 Uhr
In einem Telefoninterview mit dem US-Sender Fox machte Präsident Donald Trump keinen Hehl aus seiner Meinung über die Kriminellen der Black Lives Matter Bewegung: »Das ist eine marxistische Gruppe, die jetzt hingeht und die Sportler des Landes dazu nötigt, beim Abspielen der Nationalhymne auf die Knie zu gehen.«
Diese Leute, so Trump weiter, marschieren bewaffnet und uniformiert durch die Straßen unserer Städte, greifen die tapferen Polizisten an und beleidigen und diskriminieren sie. »Sie nennen sie Schweine, die alle unter einer Decke stecken und fordern dazu auf, sie wie Speck zu frittieren.«
Es gibt Gruppen in diesem Land, sagt Trump, die mit aller Macht versuchen, jener Gruppe einen Deckmantel an Seriösität überzustülpen. Dabei ist BLM nichts anderes als eine marxistische Gruppe. »Eine Gruppe Marxisten, die nicht das Schöne in unserem Land sehen will.«
Für ihn ist es befremdlich, dass Sportler der verschiedenen Profiligen vor Beginn eines Spiels beim Abspielen der Nationalhymne auf die Knie gehen. Es sei respektlos gegenüber der Flagge, die »für diese große Nation und all ihrer Errungenschaften steht.« Und weiter: »Wenn ich sehe, wie Leute während des Spielens knien und unsere Flagge und unsere Nationalhymne missachten, schalte ich das Spiel persönlich aus und die Bewertungen für Basketball sind weit unten.«
Trump schließt sein Interview mit markigen, eindeutigen Worten ab: »Wir müssen für unsere Flagge eintreten, wir müssen für unser Land eintreten, wir müssen für unsere Hymne eintreten und viele Menschen stimmen mir zu. Wenn ich falsch liege, werde ich eine Wahl verlieren und das ist okay für mich. Ich werde immer für unser Land und unsere Flagge stehen.«
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