BKA ordnet etwa 200.000 Menschen den arabischen Clans zu
BKA ordnet etwa 200.000 Menschen den arabischen Clans zu
Datum: 17.09.2018 - 10:53 Uhr
Die Clan-Kriege in Deutschland um die Vormachtstellung zwischen den diversen zahlreichen arabischen Großfamilien hatte jüngst mit der Ermordung von Nidal R. in Berlin ein prominentes Opfer gefunden. Mehr als 2.000 Clan-Angehörige sind zu seiner Beisetzung erschienen. Insgesamt gehören bundesweit, so die Ausführungen des BKA, etwa 200.000 Menschen den diversen arabischen Clans an. Diese verschaffen sich ihre Geldmittel zur Bestreitung des Lebensunterhalts durchweg aus kriminellen Handlungen. Dazu gehören Diebstähle, Autoverschiebungen und Betrug wie auch Raub, Drogen- und Menschenhandel, Prositution und sogar vor Mord und Totschlag schreckt man nicht zurück.
Die arabischen Großfamilien stammen fast alle ursprünglich aus dem Südosten der Türkei, sind später in den Libanon gewandert und, als dort der Bürgerkrieg ausbrach, Zug für Zug nach Deutschland eingesickert. In der Zwischenzeit haben sie sich, je nach Clanzugehörigkeit, in bestimmten Städten respektive Stadtteilen niedergelassen und beherrschen dort das gesamte Leben. Deutsche Sicherheitsorgane und die deutsche Justiz haben längst vor den dort alles beherrschenden Clans kapituliert. Dort gelten die Clangesetze, die wenig mit den Bestimmungen eines zivilisierten Rechtsstaates gemeinsam haben.
Doch statt massiv gegen diese anhaltende Rechtlosigkeit vorzugehen, lässt man diese Verbrecher weitestgehend ungeschoren davon kommen. Schlimmer noch: rot-rot-grüne Landesregierungen legen durch ihre Inaktivität fast schon schützend eine Hand über diese massiven Gesetzesbrüche. Doch selbst wenn einmal ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen geführt wird (wie jüngst in Berlin - 77 hochpreisige Immobilien wurden beschlagnahmt), finden sich schnell abgefeimte Juristen, die diesen Verbrechern ihre aus Beute finanzierten Reichtümer zurück beschaffen.
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