BKA erhöht Schutz jüdischer Einrichtungen
BKA erhöht Schutz jüdischer Einrichtungen
Datum: 13.10.2023 - 10:03 Uhr
Die Hamas-Terroristen wollen den heutigen Gebetstag der Muslime nutzen, um weltweit Angriffe gegen Juden, jüdische Einrichtungen und jüdisches Leben durchzuführen. Dazu haben zumindest einige ihrer Hassprediger aufgerufen. Auch hier in Deutschland dürfen diese Terroristen unter dem Schutz gewisser Kreise ihren Hass gegen Juden und Israel ungestört, ungehindert, teilweise sogar noch finanziell gefördert, ausleben und ausbreiten. Wohin diese Hasspredigten führen, haben die vergangenen Tage gezeigt.
Durch die von den Hamas-Terroristen in Israel begangenen Verbrechen ist man in Deutschland - endlich - aufgeschreckt und versucht nun, das Schlimmste, sprich Anschläge auf Synagogen oder Angriffe gegen Juden oder ähnliche Verbrechen, zu verhindern. Da aber, auch das haben die Bilder der vergangenen Tage in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh gezeigt, die Israelfeindlichkeit unter den seit einigen Jahren ins Land gekommenen »Fachkräften« massiv verbreitet ist, stellt man sich seitens der deutschen Sicherheitsbehörden auf entsprechende Anschlagsversuche ein.
Das Bundeskriminalamt (BKA) hat den Schutz sämtlicher jüdischer Einrichtungen in allen 16 Bundesländern noch einmal deutlich erhöht. »Die Maßnahmen zum Schutz jüdischer Einrichtungen werden im Moment zwischen Bund und Ländern sehr eng abgestimmt«, sagte BKA-Chef Holger Münch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Auch bei Propagandaveranstaltungen von Hamas-Sympathisanten verfolge man eine Null-Toleranz-Politik. Sollte aus einer solchen Kundgebung heraus zur Gewalt gegen Israel oder gegen Juden aufgerufen werden oder sollten israel-, judenfeindliche oder antisemitische Äußerungen getätigt werden, so seien die Polizeikräfte angewiesen, die Kundgebung sofort aufzulösen.
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