BKA erfasst über 2.000 Hamas-Straftaten seit dem 7. Oktober
BKA erfasst über 2.000 Hamas-Straftaten seit dem 7. Oktober
Datum: 01.11.2023 - 10:59 Uhr
Der mörderische Überfall der Hamas-Terroristen aus ihrer Hochburg in Gaza auf friedliche Zivilisten im Süden Israels hat laut aktuellem Erkenntnisstand mehr als 1.300 Menschen das Leben gekostet. Der bestialische Angriff der Terrorgruppe wurde nahezu unisono von dem zivilisierten Teil der Menschheit verurteilt. Vor allem das an den Besuchern eines Musikfestivals verübte Massaker an überwiegend jungen, friedlichen und feiernden Menschen ist in seiner Niederträchtigkeit derart verabscheuungswürdig, dass sich kaum Sympathisanten für das Niedermetzeln der Feiernden fanden.
Kaum - heißt in diesem Fall mit Ausnahmen. Im Berliner Bezirk Neukölln gingen Hamas-Sympathisanten, Palästinenser und andere Araber wie auch Muslime auf die Straße, feierten den Terror und Massenmord überschwänglich und verteilten »zur Feier des Tages« sogar Süßwaren und Feingebäck. Widerwärtiger geht es kaum noch.
Im Gegensatz zu sonstigen von Muslimen, Arabern und/oder Palästinensern verübten Straftaten, bei denen die deutsche Kuscheljustiz - politisch gewollt - verspätet (oder auch gerne gar nicht) reagiert, haben die Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden dieses Mal schnell geschaltet. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat seit dem mörderischen Überfall der Hamas am 7. Oktober hierzulande über 2.000 Straftaten von Hamas-Sympathisanten, Pro-palästinensischen Gruppen oder anderer diesem Milieu zuzuordnenden Gruppen und auch Einzelpersonen erfasst. Die Liste der Straftaten reicht von Volksverhetzung über antisemtische, juden- und israelfeindliche Parolen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, versuchte Brandstiftungen bis hin zu Widerstandsstraftaten.
Die Ermittlungsbehörden leisten Vorarbeit. Fraglich bleibt aktuell aber immer noch, ob die Strafverfolgungsbehörden diese Vorarbeit auch in die entsprechenden Sanktionen, sprich Bestrafungen, umsetzen. Bisher zeigte sich die Justiz bei Tätern aus der Halbmondkultur in der Regel eher von ihrer »kuscheligen Seite«.
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