Bischöfe des Mittleren Ostens applaudieren Trump_ Champion der Religionsfreiheit
Bischöfe des Mittleren Ostens applaudieren Trump_ Champion der Religionsfreiheit
Datum: 11.06.2020 - 11:05 Uhr
Während liberale US-Bischöfe, wie Wilton Gregory, sich dem Krieg gegen Trump anschließen und sich die Mäuler zerreißen, hört man einstimmiges Lob von betroffenen Bischöfen aus dem Osten, die Trump für sein Dokument zur Förderung der Religionsfreiheit applaudieren.
Die Durchführungsbestimmung des Präsidenten wurde in einem kontroversen Besuch im Nationalheiligtum Johannes Paul II. in Washington DC unterzeichnet und priorisiert die Förderung der Religionsfreiheit international und sieht ein jährliches Budget von 59 Mio. US-Dollar für Programme zur Förderung von Religionsfreiheit vor. Religionsfreiheit soll zum »Thema Nummer 1« der Außenpolitik der Vereinigten Staaten werden.
Der chaldäische Erzbischof Bashir Warda von Erbil im Irak, danke Präsident Trump für dieses Dokument, das für ihn einen Meilenstein darstellt: »Wir heißen die jüngste Durchführungsbestimmung für Religionsfreiheit sehr willkommen!«
»Nachdem wir aufgrund unseres Kampfes für unseren Glauben direkte Verfolgung, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord erlebt haben, sind wir zutiefst dankbar für die Bemühungen der US-Regierung, sich international auf dieses Thema zu konzentrieren,« fügte er hinzu.
Der syrisch-katholische Patriarch Ignace Joseph III Younan erklärte dem National Catholic Register, dass der »Mut«, den Trump mit diesem Dokument zeige, vorbildlich sei.
In einer Erklärung vom 5. Juni drückte der Patriarch seine Hoffnung aus, dass »wirksame humanitäre Programme« »das Überleben meiner Gemeinde sowie aller christlichen Minderheiten sichern werde, um in ihrer angestammten Heimat verwurzelt zu bleiben.«
Auch Bischof Matthew Hassan Kukah von Sokoto, Nigeria, begrüßte Trumps Entscheidung, Religionsfreiheit in den Vordergrund zu rücken.
Er freue sich besonders darüber »gerade im Angesicht eines aggressiven Säkularismus, der religiöse Identität an die Seite drängt.«
Auch der irakische katholische Bischof Yousif Habash aus Mosul (heute in der Syrisch-katholischen Eparchie Unserer Lieber Frau der Erlösung von Newark), stimmte in die Lobeshymnen ein: »Es ist sicherlich sehr positiv und verdient Beachtung und Anerkennung.« Christen würden nicht auf »Hilfe aus der Ferne« warten, fügte er hinzu, aber wenn die Hilfe aus gutem Wille geschehe, werde sie sicherlich »Christen zugutekommen und ihnen dienen.«
Trumps Entscheidung sollte Beispiel für alle westlichen Regierungen geben, Christen in der Ferne zur Seite zu stehen, da sie Verfolgung, Verschleppung und Vertreibung erleben.
Habash fügte hinzu, dass es sehr schmerzhaft sei, zu sehen wie »westliche Regierungen der christlichen Präsenz im Nahen Osten keine Bedeutung beimessen wollen.« In Amerika sei »der Puls des Christentums noch lebendig und gut« und man verstehe, wie eine Welt ohne Christentum »eine unerträgliche Hölle« werden würde.
Daher bekämpften böse Menschen »die Existenz Amerikas, den amerikanischen Geist und seinen Optimismus, weil Amerika immer noch glaubt, eine Nation unter Gott zu sein.«
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