Bigotterie der selbsternannten Klimaschützer in Glasgow
Bigotterie der selbsternannten Klimaschützer in Glasgow
Datum: 04.11.2021 - 12:47 Uhr
»Sleepy-Joe« Biden, der bei der Konferenz nicht immer einen voll konzentrierten den Eindruck hinterlässt, sondern auch gerne einmal wegschlummert, reiste zur Konferenz in Glasgow mit einer Eskorte aus »nur« 20 Fahrzeugen an. Vermutlich, um zu ziegen, wie wichtig ihm die Klima- und Weltrettung ist. Wenige Tage zuvor hatte er eine Audienz beim Papst in Rom. Dort ließ Biden es so richtig krachen: ein Konvoy von sage und schreibe 85 (in Worten: fünfundachtzig) Fahrzeugen begleitete ihn. Für seine Entourage und deren Reise von den USA nach Rom benötigte Biden zudem fünf Flugzeuge. Experten haben ausgerechnet, dass der Biden-Trip samt seiner Gefolgschaft die Kleinigkeit von rund 2,2 Millionen Kilogramm CO2 generiert haben wird. Für den Großteil davon sind die Flugzeuge verantwortlich, aber auch sein Dienstwagen, die gepanzerte Cadillac-Limousine, »das Biest« genannt, ist mit einem Spritverbrauch von 30 Litern auf 100 Kilometer alles andere als sparsam.
Nicht nur »Sleepy-Joe« holen aktuell die Sünden der jüngeren Vergangenheit ein. Die ins Amt der EU-Kommissionspräsidentin gehievte Ursula von der Leyen steht - wieder einmal - in der Kritik. Im Juni reiste sie von Wien aus ins ungefähr 50 Kilometer entfernte Bratislava/Pressburg, die Hauptstadt der Slowakei. Statt sich diese kurze Strecke mit einem PKW chauffieren zu lassen, bevorzugte sie einen Privatjet. Die Zeiterparnis für die reine Reisezeit ist »enorm«: mit dem PKW braucht es etwa eine Stunde von Zentrum zu Zentrum, mit dem Flugzeug sind es 20 Minuten. Einmal davon abgesehen, dass in die Zeit der Flugreise noch eine gewisse Zeit für Check-In und Check-Out einzurechnen sind.
So sind sie, die selbsternannten Klima- und Weltretter...
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