Biden spricht schon wieder mit den Toten
Biden spricht schon wieder mit den Toten
Datum: 09.02.2024 - 09:27 Uhr
Bei dem aktuellen mentalen Zustand Bidens sollte man in den USA eine Art Eignungstest für jeden Präsidentschaftskandidaten zwingend einführen. Den »Sleepy-Joe« irrlichtert gerade völlig fernab von jedem Realitätsbezug durch seine Gesprächsreihe mit den Toten. Vor einigen Tagen hatte er behauptet, er habe beim G7-Gipfel 2021 in Großbritannien mit Mitterand gesprochen. Der verstarb bereits 1996. Gut, Macron, Mitterand, für einen Biden klingt da ein Name wie der andere. Wenn es der einzige Ausfkug Bidens in einen Dialog mit einem Toten gewesen wäre, dann könnte man vielleicht auch noch drüber hinweg gehen.
Aber am vergangenen Mittwoch behauptete Biden gleich bei zwei Gelegenheiten, er habe bei dem besagten G7-Gipfel 2021 in Großbritannien ein gutes Gespräch mit Helmut Kohl gehabt. Bekanntermaßen ist Helmut Kohl 2017 verstorben; und bei allem was echt und billig ist, zwischen Kohl und Scholz liegen nun einmal Welten - in jeder Hinsicht.
Diese Zwiegespräche mit Verstorbenen scheinen aber eine Art Manie bei Biden zu sein. Bei einer Kundgebung in Florida 2022 behauptete Biden, er habe kürzlich persönlich mit dem Mann geredet, der das Insulin erfunden habe. Das waren die Herren Frederick Banting und John Macleod; beide waren 1942, als Biden zur Welt kam, schon lange tot.
Nicht zu vergessen seine Suche bei einer Wahlkampfveranstaltung nach Jackie Walorski. Biden stammelte bei diesem Anlass, suchte sie und rief nach ihr: »Jackie, bist du hier? Wo ist Jackie?« Walorski war im August vor der Veranstaltung bei einem Autounfall ums Leben gekommen.
Für einen 82-jährigen Mann ist altersbedingte Demenz grundsätzlich nichts Außergewöhnliches. Aber: kein anderer 82-jähriger Mann als »Sleepy-Joe« hat Zugriff auf das Köfferchen mit den Codes zum Zünden der Bombe. Und dann ist altersbedingte Demenz durchaus etwas besorgniserregend.
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