Biden-Regierung hat uns unter Druck gesetzt, Corona-Inhalte zu zensieren
Biden-Regierung hat uns unter Druck gesetzt, Corona-Inhalte zu zensieren
Datum: 27.08.2024 - 10:34 Uhr
Während der Hochzeit der Corona-P(l)andemie wurden auf den zahlreichen Plattformen des Meta-Konzerns virtuelle Treibjagden gegen die Verfasser von Beiträgen veranstaltet, die sich kritisch zu dem Vorgehen der Regierungen und den entsprechenden Maßnahmen äußerten. Beiträge wurden gelöscht, zensiert, Nutzerkonten gesperrt oder gleich eliminiert. Zuckerberg sah sich massiver Kritik und zahlreicher Angriffe ausgesetzt. Vor allem, weil ganze Kolonnen von Zensoren, Schnüfflern und anderer Nerds offensichtlich mit nichts anderem beschäftigt waren, als das Netz nach »unliebsamen Äußerungen« zu durchforsten. Nun stellt sich aber heraus, dass Zuckerberg diese Entscheidung offenbar ganz und gar nicht freiwillig getroffen hat.
Wie es scheint, ist ganz das Gegenteil der Fall. Zumindest lässt sich das aus dem von ihm selbst verfassen Brief an das Repräsentantenhaus in Washington ableiten. Zuckerberg schreibt: »Im Jahr 2021 haben hochrangige Beamte der Biden-Administration, darunter das Weiße Haus, unsere Teams monatelang wiederholt unter Druck gesetzt, bestimmte COVID-19-Inhalte, darunter Humor und Satire, zu zensieren.« Im Nachhinein bedauere er die Entscheidung des Unternehmens, den Forderungen nachgekommen zu sein.
Klartext: die Biden-Administration hat Meta mehr oder minder erpresst, die eigene - falsche - politische Linie durchzusetzen und kritische Stimmen mundtot zu machen. Auf Weisung von Biden und seinen Genossen wurden elementare Grundrechte wie zum Beispiel die Meinungsfreiheit vernichtet. Insgesamt hat Facebook in etwas mehr als einem Jahr mehr als 20 Millionen(!!) Inhalte entfernt.
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