Biden nennt Putin Son of a bitch (Hurensohn)
Biden nennt Putin Son of a bitch (Hurensohn)
Datum: 22.02.2024 - 10:32 Uhr
Ausfälle mentaler und körperlicher Art gehören bei Biden zum allgemeinen schlechten Ton. Er spricht mit Toten, wirkt mitunter völlig desorientiert, ist wackelig auf den Beinen und bedarf erheblicher Hilfestellungen. Diese Hilfe kann aber nicht immer verhindern, dass sich Biden ständig, immer wieder und immer öfter bei seinen Auftritten bis auf die Knochen blamiert. Es sind durchaus bemitleidenswerte Auftritte, die Biden da absolviert. Ob er überhaupt weiß, was er da macht, wo er ist und wer er ist, wird von immer mehr Beobachtern bezweifelt. Doch Biden ist auf der nach unten offenen Skala der Peinlichkeiten offenbar immer noch nicht am Ende angelangt, wie sich aktuell zeigt.
Am gestrigen Mittwochabend trat er bei einer Spendenveranstaltung für seine Wahlkampagne in San Francisco auf und versuchte, eine Rede zu halten. Die allerdings misslang ihm völlig: er verstieg sich in massive Beleidigungen gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Es ist nicht das erste Mal, dass Biden sich in seiner Wortwahl gegenüber Putin vergriff. Biden, der neben seiner offensichtlich geistigen Verwirrtheit auch noch an einer mangelnden Impulskontrolle leidet, neigt dazu, schnell mit beleidigenden Äußerungen um sich zu werfen, auch in seinem persönlichen Umfeld.
Putin wurde von ihm schon als »Schlächter« bezeichnet, den Begriff »Kriegsverbrecher« nutzt er fast schon inflationär gegenüber Putin. Doch am gestrigen Mittwochabend war ein neuer Tiefpunkt erreicht: »Sleepy-Joe« nannte, von sämtlichen offenbar verlassen, Putin einen »son of a bitch«, auf gut Deutsch also einen »Hurensohn«. So etwas ist völlig unakzeptabel.
Und DEN wollen die US-Demokraten wirklich in den Präsidentschaftswahlkampf entsenden?
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