Biden blamiert sich bei Staatsbesuch in Israel
Biden blamiert sich bei Staatsbesuch in Israel
Datum: 15.07.2022 - 09:15 Uhr
Die Biden-Administration hat derzeit mehr damit zu tun, die Fehltritte ihres Chefs zu korrigieren als sich um andere Dinge kümmern zu können. Letzte Woche las er bei einer Rede die Vorgaben des Teleprompters ab, jetzt schockiert er bei seinem Staatsbesuch in Israel das anwesende Publikum aus Politik und Presse. Nach der Landung mit der »Air Force One« hielt Biden noch auf dem Flugfeld eine erste kurze, stotternde Begrüßungsrede. Er freue sich auf seinen Besuch in Yad Vashem sagte er und er rief die Menschen auf, sie sollen »die Ehre des Holocaust am Leben erhalten.« Mit diesen Worten sorgte er für fassungsloses Entsetzen bei den Versammelten.
Offensichtlich stolperte er über die etwas zu oft in seiner kurzen Rede eingebauten Begriffe »horror« (Schrecken) und »honor« (Ehre). Jedenfalls radebrechte er sich eher schlecht als recht durch die kurze Rede, wie es hier bei Twitter zu erkennen ist, und vertauschte die beiden Begriffe beim wirklich unmöglichsten Zusammenhang.
Beim späteren Treffen mit führenden Politikern Israels hielten Bidens Helfer die notwendigen Unterlagen parat, sodass er relativ fehlerfrei den Iran als (nicht ganz so) neuen größten Feind ausmachte. Wenige Tage zuvor warnte Biden davor, dass das kommunistische China der größte Feind sei, nachdem er wiederum einige Tage davor noch gewarnt hatte, dass Russland der größte Feind sei. Es ist allerdings wirklich nur ein Gerücht, dass Biden von seinen Schreibern einen entsprechenden Lückentext in die Hand gedrückt bekommt, wo je nach Bedarf beim größten Feind ein anderes Land eingetragen wird.
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