Biden-Administration schenkt Selenskij weiteres Militärpaket
Biden-Administration schenkt Selenskij weiteres Militärpaket
Datum: 07.09.2023 - 11:25 Uhr
Noch hat Selenskij keinen einzigen schweren Kampfpanzer vom Typ Abrams M1 von der Biden-Administration erhalten, doch dessen Außenminister Blinken hat während seines aktuellen Besuchs in Kiew den Geldkoffer für Selenskij ganz weit aufgemacht und noch dazu ein ganz besonders Geschenk im Gepäck gehabt. Nicht nur, dass Selenskij mit einem vom US-Steuerzahler finanzierten Militärpaket in Höhe von 175 Millionen US-Dollar (etwa 163 Millionen Euro) rechnen darf, er bekommt obendrein auch Uran-Munition für den noch zu liefernden schweren Abrams-Kampfpanzer. Da ist es kaum verwunderlich, dass Selenskij bei derlei Gaben sich auf den Bildern mit Blinken grinsend wie ein Honigkuchenpferd zeigt.
In Kürze wird Selenskij also die radioaktive Munition für den Abrams haben, auf die Panzer selbst wird er aber noch warten müssen. Zwar werden auf deutschem Boden(!) ukrainische Soldaten auf den Abrams-Panzern bei und von der US-Armee ausgebildet, aber damit ist es längst noch nicht getan. Die Dinger sind so etwas von behäbig, schwer zu bedienen, wartungsintensiv und reparatur- sowie fehleranfällig, dass es neben der Besatzung ein ganzes Heer von Wartungs- und Reparaturpersonal sowie den erforderlichen Ersatzteilen bedarf. Ob die in den bisherigen von der Biden-Administration geschnürten Militärpaketen von aktuell über 43 Milliarden US-Dollar beinhaltet waren, ist nicht bekannt.
Selenskij jedenfalls MUSS diesen Krieg fortsetzen. Gibt er auf, kann Biden die 43 Milliarden US-Dollar, die er Selenskij geschenkt hat, in den Kamin schreiben. Das wäre dann der finale Schlussstrich für seine ohnehin kaum erfolgversprechende Präsidentschaftskampagne 2024.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment