Biden-Administration hetzt erneut gegen Viktor Orbán

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Biden-Administration hetzt erneut gegen Viktor Orbán
Datum: 29.01.2024 - 10:23 Uhr

Weil Ungarn und sein Premierminister Viktor Orbán nun als einzige Regierung eines NATO-Landes dastehen und den schwedischen Beitrittsantrag zum Militärbündnis nicht ratifiziert haben, hetzt die Biden-Administration erneut gegen Orbán und seine Regierung. Washington drückt in scharfem Ton seine  Unzufriedenheit mit der ungarischen Regierung aus, Bidens Budapester Botschafter David Pressman sagt der Financial Times, dass Orbans Außenpolitik auf Gründen beruhe, die »der NATO schaden und die Interessen des Kremls fördern«.

»Diese Politik führe dazu, dass Ungarn zunehmend von seinen Partnern innerhalb der NATO und der EU isoliert werde«, sagt Pressman gegenüber der Financial Times. Die Tatsache, dass Ungarn Schwedens NATO-Beitritt nicht genehmigt hat, dass das Land den Krieg in der Ukraine nicht unterstützen will und dass sich Viktor Orbáns mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen hat, sind einige Dinge, mit denen die USA sehr unzufrieden sind.

Vor allem Bidens Militärs geht es nicht schnell genug. Ihre Pläne von der Verlegung offensiver Streitkräfte in das Baltische Meer und die Umwandlung von schwedischen Inseln in naturgebundene Flugzeugträger sind längst ausgearbeitet und warten darauf, endlich um gesetzt werden können. Doch je länger sich der Beitritt Schwedens zum Militärbündnis nach hinten verzögert, um so näher rückt der November und die Präsidentschaftswahl in den USA. Die wird Trump gewinnen und dann ist mit einem Großteil dieser Expansionspläne »Essig«!. Davor haben die Kriegshetzer in Washington gehörig Angst und beißen wieder einmal um sich.

Sven von Storch

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