Betrügereien bei Briefwahl zur US-Präsidentschaft aufgeflogen
Betrügereien bei Briefwahl zur US-Präsidentschaft aufgeflogen
Datum: 29.09.2020 - 10:07 Uhr
Altparteienpolitiker und Mainstreammedien hierzulande versuchen die Manipulationsmöglichkeiten bei der Breifwahl klein zu reden, zu negieren, zu relativieren oder gar zu verschweigen. Dabei sind doch hierzulande bei nahezu allen politischen Wahlen in der jüngeren Vergangenheit große und kleine »Unregelmäßigkeiten« aufgetaucht. Wobei allen Beteiligten klar sein dürfte, dass nicht alle Verfehlungen aufgedeckt wurden. Die weitaus größte Zahl dieser Betrügereien spielte sich im Rahmen der Briefwahl ab. Das sind die Fakten, die niemand mit gesundem Menschenverstand bestreitet.
Genau diese Fakten spricht auch US-Präsident Donald Trump immer wieder an und warnt vor den Manipulationsmöglichkeiten bei der Briefwahl. Deswegen wird er angefeindet und manch ein Politiker oder Journalist versucht, diese Warnungen absichtlich zu missinterpretieren oder sie in eine Richtung auszulegen, die Trump gar nicht eingeschlagen hat.
Dass der amtierende US-Präsident Recht mit seinen Mahnungen und Warnungen hat, zeigt sich aktuell an den Vorgängen in Minneapolis. Dort hat der Investigativjournalist James O’Keefe von »Project Veritas« in einem Video belegt, wie eine Gruppe aus der muslimischen Bevölkerung rund um den »Aktivisten« Liban Mohamed organisiert Briefwahlunterlagen sammelt, dafür bezahlt und sie dann gezielt fälscht. Es ist nicht etwa so, dass Liban Mohamed einer gestellten Falle auf den Leim geht; ganz im Gegenteil: er filmt sich selbst und protzt mit seinen »Erfolgen« in Sachen undemokratischen Verhaltens und mit seiner kriminellen Energie.
Diese Unterlagen hat der gebürtige Somalier für seinen Bruder Jamal Osman eingesammelt, der gerne in das Stadtparlament einziehen möchte - als Vertreter der »Demokratischen Farmer und Arbeiterpartei Minnesotas«, des regionalen Ablegers der US-Demokraten. In der Stadt, aus der die US-Demokraten die islamische Ilhan Omar in das US-Repräsentantenhaus entsendet haben. Alles Zufall, dass ausgerechnet in den Reihen der US-Demokraten diese Betrugsversuche auffliegen? Alles Zufall, dass in Pennsylvania ein amtlich bereits erfasster weggeworfener Beutel mit Briefwahlunterlagen aufgefunden wird, in dem die Stimmen für Trump eingesammelt waren? Wirklich alles Zufall? Oder hat US-Präsident Donald Trump mit seinen Warnungen und Mahnungen einfach nur Recht?
Noch ein Schmankerl am Rande: der US Postal Service warnt davor, Geld mit der Post zu senden - dass sei nicht sicher. Aber Briefwahlunterlagen???
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