Berliner Polizei und Feuerwehr zu Silvester im Dauereinsatz
Berliner Polizei und Feuerwehr zu Silvester im Dauereinsatz
Datum: 02.01.2020 - 09:50 Uhr
In Berlin genießen die Beamten und Mitarbeiter der Polizei, der Feuerwehr und der sonstigen Hilfs- und Rettungsdienste bei einem Großteil der Bevölkerung höchsten Respekt. Einen Respekt, den sie sich aufgrund ihres nimmermüden Einsatzes in der Stadt mehr als nur verdient haben. Allerdings gibt es Personengruppen, vor aööem im politisch linksgrünen Lager, denen dieser Respekt vollumfänglich abgeht. Sie sehen in Uniformträgern ihren ganz persönlichen Feind und ziehen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gegen ihn zu Feld. Unterstützt werden sie bei ihren Angriffen zudem von einem Teil des rot-rot-grünen Berliner Senats, der jenen Chaoten mehr als nur politisch nahesteht.
Am vergangenen Silvesterabend sahen offensichtlich jede Menge verhinderter Vorortterroristen und Chaoten ihre Chance gekommen, unerkannt ihren Krieg gegen Sicherheit und Ordnung aus sicherer Deckung heraus führen zu können. Mehrfach wurden Polizisten und Feuerwehrleute in der Silvesternacht mit Böllern beschossen (einen Überblick gibt es unter anderem bei der B.Z.).
In Kreuzberg wurden Feuerwehrleute mit Pyrotechnik und Steinen beworfen, sogar ein Bus der BVG wurde beschossen und dessen Frontscheibe demoliert. In Neukölln schossen »junge Männer« schwere Böller mit einer Zwille quer über die stark befahrene Sonnenallee, während an anderer Stelle in dem Bezirk Mülltonnen und brennende Autoreifen auf die Straße geworfen wurden.
Insgesamt meldete die Feuerwehr für die Silvesternacht 1.523 Einsätze und 24 Angriffe auf ihre Leute. Vom Senat fehlt bisher jegliche Verurteilung der Angriffe gegen Sicherheits- und Rettungskräfte. Man taucht lieber ab.
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