Berliner Bäderbetriebe lösen Randale-Problem auf kreative Art
Berliner Bäderbetriebe lösen Randale-Problem auf kreative Art
Datum: 12.07.2023 - 08:52 Uhr
Ferienzeit, Sommer in der Stadt, Temperaturen um die 30 Grad im Schatten - so wie es im Sommer nun einmal in unseren Breitengraden üblich ist und auch schon bei unseren Vorvätern und deren Vorvätern üblich war. Nix Klimandel, sondern schlicht und ergreifend Sommer! Wer da einen Badesee in der Nähe hat, hat das große Los gezogen. Ein uralter deutscher Schlager drückt es entsprechend aus: »Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein und dann nischt wie raus nach Wannsee...«. Conny Froboess konnte leicht ihr Liedchen trällern, von kultureller Bereicherung durch Goldstücke war damals noch lange nichts zu sehen.
Wer keinen Badesee in der Nähe hat, der lenkte seine Schritte zum nächstgelegenen Freibad, um sich dort ein wenig abzukühlen. Allerdings ist das bei einigen Berliner Freibädern in der Zwischenzeit längst zu einer Art Abenteuerurlaub oder Überlebenstraining geworden, insbesondere für das kleine oder auch größere Schwesterlein. Vor allem junge Migrantenbengels betrachten offensichtlich die Freibäder als ihr ganz persönliches Herrschaftsgebiet, wo Regeln, Anstand und Moral der zivilisierten Welt keine Gültigkeit mehr haben. Das betrifft insbesondere das Prinzenbad in Kreuzberg und das Columbiabad in Neukölln.
Beide Bäder liegen in Regionen, in denen der Ausländeranteil (OHNE die eingedeutschten Migranten) bei weit über 50 Prozent liegt. In beiden Bädern randalierten jene junge Migrantenbengels in der Vergangenheit derart massiv, dass die Bäder öfter vorzeitig schließen mussten oder sogar geräumt wurden. Einsicht, dass ihr prä-zivlisatorisches Gehabe nicht in diese Stadt und in die Gegenwart passt, zeigten die Migrantenbengels nicht. Jetzt reagieren die Bäderbetriebe respektive die Mitarbeiter auf ihre ganz eigene Weise: die Mitarbeiter des Columbia-Bads in Neukölln haben sich kollektiv krank gemeldet, das Bad bleibt bis auf Weiteres geschlossen.
Aber das ist natürlich nur ein reiner Zufall, dass diese Randale sich immer wieder in Stadtteilen mit extrem hohem Ausländeranteil abspielt und hat selbstverständlich nichts mit nichts zu tun....
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