Berliner Ampel will weiter deutsches Steuergeld für Selenskij verbrennen
Berliner Ampel will weiter deutsches Steuergeld für Selenskij verbrennen
Datum: 21.02.2024 - 10:13 Uhr
Selenskijs Armee verliert im Donbas mehr und mehr an Boden, in der Luft waren die Kräfteverhältnisse schon wenige Tage nach dem Beginn der russischen Offensive vor knapp zwei Jahren zu Ungunsten Selenskijs geklärt. Damit aber nicht genug: Selenskij selbst verliert mehr und mehr an Glaubwürdigkeit und Rückhalt in den eigenen Reihen. Sein neuer militärischer Oberbefehlshaber trifft die Entscheidung zur Räumung Avdijivkas eigenständig, sein Vorgänger hatte Selenskij mehrfach darum ersucht und wurde deswegen gefeuert. Auch viele westliche Militärexperten äußern sich in der Zwischenzeit in der Art, dass der Kampf im Donbas für Selenskij verloren ist und mahnen endlich ernsthafte Friedensgespräche an.
Die Berliner Ampel aber zeigt sich einmal mehr völlig realitätsfremd und beratungsresistent. Sie will weiterhin das Geld des deutschen Steuerzahlers verbrennen, um damit neue Waffengeschenke für Selenskij zu finanzieren. Am kommenden Donnerstag soll ein neues milliardenschweres Kriegspaket für Selenskij geschnürt und im Bundestag verabschiedet werden. So weit, so schlecht.
Doch manch kriegslüsternen Ampel-Abgeordneten reicht das noch nicht aus. Vor allem die Oliv-Grünen Wehrdienstverweigerer und die nicht minder mit massiven Defiziten in militärischen Kenntnissen versehene Strack-Zimmermann von der FDP wollen Selenskij mit aller Gewalt auch noch mit der Offensivwaffe »Taurus« ausrüsten. Dieser Marschflugkörper hat eine Reichweite von bis zu 500 Kilometer und könnte bei einem Abschuss aus dem Donbas Moskau erreichen.
Mit einem einzigen Einschlag eines Offensivflugkörpers dieses Typs in Moskau oder einer anderen russischen Stadt wäre die Eskalation der Situation erreicht, die Folgen sind unvorhersehbar. Doch die kriegslüsternen Oliv-Grünen und vor allem besagte FDP-»Dame« scheinen unbedingt mit dem Feuer spielen zu wollen. Klar, sie müssten die Suppe, die sie den Menschen einbrocken, auch nicht selber auslöffeln.
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