Berliner Ampel verschenkt Gepard-Munition an Selenskij
Berliner Ampel verschenkt Gepard-Munition an Selenskij
Datum: 05.09.2023 - 10:46 Uhr
Die Berliner Ampel hat bereits 46 Luftabwehrpanzer vom Typ Gepard an Slenskij verschenkt, weitere sechs sollen noch folgen. Damit die Panzer auch eingesetzt werden können, braucht es Munition. Die verschenkt die Berliner Ampel selbstverständlich auch großzügig an Selenskij. 300.000 Schuss sollen es werden, hat man im vergangenen Februar vereinbart, schreibt das Bundesverteidigungsministerium. Das Volumen beträgt 168 Millionen Euro, es wurde sogar extra eine neue Produktionslinie aufgesetzt.
Gezahlt wird das Paket aber nicht von Selenskij: wieder einmal muss der ohnehin finanziell bis aufs Blut ausgepresste deutsche Steuerzahler mit seinem Geldbeutel herhalten. 168 Millionen Euro deutsches Steuergeld für 300.000 Schuss Munition, die an Selenskij verschenkt werden.
Zuvor hatte die Berliner Ampel mehrfach erfolglos versucht, die Schweiz, die bisher die Munition für den Gepard hergestellt und geliefert hatte, dazu zu überreden, ihre Verweigerungshaltung gegen die Weitergabe der dort hergestellten Munition aufzugeben. Die Schweizer aber blieben hart: ihre Munition wird an keinen kriegführenden Staat geliefert, punktum und Schluss.
Also hat das Bundesverteidigungsministerium kurzerhand im vergangenen Februar einen Vertrag mit der Rüstungsschmiede Rheinmetall geschlossen, damit diese die Munition selbst herstellt. Dort klingeln jetzt wieder die Kassen. Die deutschen Rüstungs-, Kriegsgüter- und Waffenschmieden samt deren Zulieferer sind der einzige Wirtschaftszweig in Deutschland, der von der Politik der Berliner Ampel und ihrer Kriegsbeteiligung an dem Konflikt im Donbas profitieren.
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