Berliner Ampel schmiert bei Forsa-Umfrage weiter ab
Berliner Ampel schmiert bei Forsa-Umfrage weiter ab
Datum: 18.04.2024 - 10:01 Uhr
Unabhängig davon, welches Umfrage- oder Prognoseinstitut zur Bundestagswahl herangezogen wird, eins steht definitiv fest: die Ampel wird spätestens nach der nächsten Bundestagswahl abgeschaltet. Ihr wird der Stecker gezogen, sie wird auf die Resterampe der deutschen Politik verbannt. Genau das wissen Scholz, Lindner, Habeck und all die anderen vom Steuerzahler voll alimentierten Versager in den Reihen der drei Ampel-Parteien ganz genau und deswegen stümpern sie auch weiterhin vor sich hin, anstatt die längst fällige Notbremse zu ziehen und aus diesem »Zug der Lemminge« in den Untergang auszusteigen.
Jede neue Sonntagsfrage zur Bundestagswahl ist eine beidseitige Ohrfeige in das Gesicht eines jeden Ampel-Politikers. Es sind ja nicht nur die drei von der Zankstelle, also Scholz, Lindner und Habeck, die tagtäglich ihre politische Unfähigkeit unter Beweis stellen. Sie werden eskortiert von nicht minder politisch untauglichen Personen wie die Außenministeriums-Praktikantin Baerbock, kriegslüsternen militärischen Analphabeten vom Schlag eines Hofreiters oder der allseits »charmanten« Strack-Zimmermann, die bei einer Wahlkampfveranstaltung zur Europawahl in Ravensburg die Besucher mit den Worten »Ihr seid zu blöd, eine Pfeife in den Mund zu stecken« schrill und fast schon mit überschnappender Stimme beleidigte. Mit einem derart sympathischen Auftreten kann man ganz sicher nachhaltig Stimmen für sich und seine Partei gewinnen...
Entsprechend der »Leistungen« der Politiker jener drei Parteien fallen auch die Zahlen der aktuellen Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl aus: die SPD stagniert bei 16 Prozentpunkten, die Öko-Sozialisten fallen ab auf 12 Prozentpunkte (einen so geringen Wert hatten sie letztmals 2018) und die Lindner-Truppe kratzt an der Existenzgrenze von 5 Prozentpunkten.
Keine Veränderungen gibt es bei der Union, die stabil bei um 30 Prozentpunkten bleibt, und bei der AfD, die nach wie vor die zweitstärkste Partei in den Umfragen bleibt. Zuwächse verzeichnet lediglich das Bündnis der Salon-Bolschewistin Wagenknecht, das jetzt bundesweit bei 5 Prozentpunkten angekommen ist und sich auf dem Niveau der Lindner-Truppe einpendelt. Die mehrfach umbenannte SED rangiert nur noch bei den »Sonstigen« und wird nicht einmal mehr separat erfasst.
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