Berliner Ampel schickt Indien 10 Mrd. Euro Entwicklungshilfe
Berliner Ampel schickt Indien 10 Mrd. Euro Entwicklungshilfe
Datum: 11.05.2022 - 09:42 Uhr
In Deutschland gibt es eine mehr als ausreichend große Zahl von Problemen, denen zur Lösung oder zumindest zur Linderung ein finanzielles Pflaster in einer Größenordnung von zehn Milliarden Euro durchaus einen Schub in die richtige Richtung geben würden. Doch für solche Aufgaben, insbesondere bei der Bekämpfung der Armut bei Kindern und Alten, rücken die (H)Ampel-Männer in Berlin keinen einzigen Pfennig raus. Für die Menschen hier im Land gibt es kein Geld.
Für den Krieg - ja. 100 Milliarden gehen in die marode Bundeswehr, um Putin zu drohen. Zu zahlen hat das »Sondervermögen« letztlich der deutsche Steuerzahler. Auch die Kosten für die schweren Waffen, die an Selenskij und die Ukraine gehen sollen, werden dem deutschen Steuerzahler auferlegt.
Als wäre das nicht schon genug der wider der Interessen der deutschen Bevölkerung laufenden Geldverschwendung wirft die Ampel mit beiden Händen weitere 10 Mrd. Euro an Indien als Entwicklungshilfe aus dem Fenster. Indien hat mit 3,3 Milliarden US-Dollar ein Bruttoinlandsprodukt auf höherem Niveau als Großbritannien (2,71 Milliarden US-Dollar) und liegt doppelt so hoch wie das Kanadas (1,63 Milliarden US-Dollar).
Indien braucht das Geld aus Deutschland nicht, nimmt es aber selbstverständlich gerne an. Logisch, wenn es einem so dermaßen aufgedrängt wird; das Geld wird dann natürlich auch für die damit verbundenen Zwecke ausgegeben: der Investition in den Klimaschutz. Und wie. Indien hat mit dem Geld ein Viertel der russischen Ölexporte aufgekauft. Indien ist in der Zwischenzeit der größte Abnehmer russischer Bodenschätze. Mit freundlicher Unterstützung des vorab nicht gefragt wordenden deutschen Steuerzahler.
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