Berliner Ampel erhöht Militärhilfe für Selenskij
Berliner Ampel erhöht Militärhilfe für Selenskij
Datum: 11.10.2023 - 11:29 Uhr
Wieder einmal erhöht die Berliner Ampel die Militärhilfe für Selenskij. Allein der Luftverteidigungsanteil des sogenannten »Winterpakets«" hat einen Wert von rund einer Milliarde Euro und beinhaltet die Luftverteidigungssysteme »Patriot« und »IRIS-T«.
Das Patriot-System umfasst: – Kommandoeinheit – Radareinheit – 8 Trägerraketen – 60 Raketen. Das IRIS-T SLM enthält ein komplettes System sowie eine unbekannte Anzahl an Raketen. Darüber hinaus werden folgende Gegenstände laut Bundesverteidigungsministerium im Wert von rund 20 Millionen Euro verschickt: (Zitat): »Aktuell ist weitere 155-Millimeter-Munition im Zulauf. Zudem treffen in den nächsten Wochen weitere zehn Kampfpanzer Leopard 1 A5, drei weitere Flugabwehrkanonenpanzer Gepard, 15 geschützte Transportfahrzeuge und knapp 20 geschützte Sanitätsfahrzeuge in der Ukraine ein.«
Und: Deutschland wird aktiver Kriegsteilnehmer! Denn: (Zitat) »Bis Ende 2023 sollen insgesamt 10.000 ukrainischen Soldatinnen und Soldaten in Deutschland ausgebildet worden sein.«
Nicht nur, dass die Ampel eine weitere Milliarde Euro dem deutschen Steuerzahler für Selenskij erst abpresst und für höchst notwendige Investitionen hier im Land vorenthält, sie führt das Land sehenden Auges vom Kriegsunterstützer zum aktiven Kriegsteilnehmer.
Die Menschen im Land werden weder gefragt, ob sie Selenskij und seinen Krieg finanziell unterstützen wollen noch werden sie gefragt, ob sie in einen Krieg hineingezogen werden wollen. Die kriegsgeilen (H)Ampel-Männer setzen sich über solche Bedenken einfach hinweg und folgen ihrer Kriegslüsternheit. Sie werden die Suppe, die sie uns einbrocken, ja auch nicht auslöffeln müssen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment