Berlin_ Linksextremistische Steinewerfer durften wohl bewusst entkommen
Berlin_ Linksextremistische Steinewerfer durften wohl bewusst entkommen
Datum: 26.01.2017 - 09:50 Uhr
0Die Berliner Polizisten haben kein leichtes Leben. Arabische Großfamilien beherrschen Straßenzüge, sogar ganze Stadtviertel; Linksextremisten machen Jagd auf Polizisten und die Politik lässt die Bediensteten im Regen stehen. Aussagen, dass man die Polizei unterstützen wolle, stellten sich regelmäßig als Wahlkampfpropaganda heraus. Geschehen ist wenig bis gar nichts.
Aktuell aber offenbart sich wohl eine neue Stufe von politischer Einflussnahme auf die Polizeiarbeit. Vor einigen Tagen bewarfen offensichtliche Linksextremisten wieder einmal Polizeifahrzeuge mit Steinen. Insgesamt wurden fünf Polizeifahrzeuge beschädigt, ein Beamter wurde im Gesicht und an den Augen verletzt. Laut »rbb« liegt ein Bekennerschreiben der linken Szene vor.
Laut einem Bericht der »Bild« hätten zehn bis fünfzehn schwarz gekleidete und vermummte Personen die Angriffe gegen die vier Streifenwagenbesatzungen und einer Besatzung einer Objektschutzstreife durchgeführt. Nach Aussagen eines Polizisten wäre die Verfolgung und Ergreifung der Steinewerfer durchaus möglich gewesen; aber, so heißt es bei »Bild«, entsprechende Maßnahmen seien »seitens der Polizeiführung untersagt worden«. Und wörtlich: »So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.«
Der Polizist, aus nachvollziehbaren Gründen wollte er laut Bericht lieber anonym blieben, führt weiter aus, dass die Probleme mit der linksextremen Szene in Berlin seit Jahren bekannt seien. Seinen Ausführungen zufolge gebe es faktisch einen rechtsfreien Raum, wogegen jedoch nichts unternommen werde. Für ihn ist es frustrierend, wenn die Arbeit der Polizisten »durch die genannten Gründe letztlich obsolet gemacht wird.«
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