Berichte über Fehlschlag der Selenskij-Offensive mehren sich
Berichte über Fehlschlag der Selenskij-Offensive mehren sich
Datum: 19.07.2023 - 09:46 Uhr
Schlimmer als die ausbleibenden Erfolge seiner »Großoffensive« ist für Selenskij, dass nun auch die Medien des Wertewestens über den desaströsen Zustand seiner Armee und der fehlenden Strategie berichten. Bei tagesschau.de heißt es dazu in einem Bericht, Selenskijs Truppen müssten improvisierte Waffen einsetzen, Eigenkonstruktionen wie zum Beispiel auf Pick-Ups montierte Raketenwerfer.
Statt großartiger Erfolge, wie sie Selenskij nur zu gerne medial verkündet, haben seine Truppen lediglich ein paar kleinere Geländegewinne verzeichnen können: in erster Linie Felder, Wiesen, Auen und ein paar Waldstücke. Das zeigt sich auch auf der interaktiven Karte. Die grau unterlegten Flächen bei Bachmut sind die verkündeten angeblich großen Erfolge. Die großen grau hinterlegten Flächen sind die Gebiete, aus denen sich die russischen Truppen im Frühjahr des vergangenen Jahres zurückgezogen hatten.
Selbst in dem Bericht der Tagesschau heißt es, dass es sehr schleppend voran geht, dass große Durchbrüche bislang ausgeblieben sind. Diese fehlenden Erfolge und das Dauerfeuer der russischen Artillerie – Gerüchte, dass der russischen Seite die Munition ausgehen könne hält der in dem Bericht namentlich erwähnte Selenskij-Soldat Dima für einen Mythos – macht die Soldaten müde. Die Russen, sagt Dima, würden »gut und viel schießen, ohne jede Rücksicht«. Damit widersprich er der von Selenskij und dem Wertewesten verbreiteten Mär, dass es zu einem Munitionsengpass auf russischer Seite gekommen sei.
Die russischen Bodentruppen verharren unterdessen in ihren gut ausgebauten Stellungen, lassen die Luftwaffe und die Artillerie die Arbeit machen und wehren die immer wieder anstürmenden Selenskij-Soldaten ein ums andere Mal einfach nur ab. Selenskij verheizt seine Truppen ohne wirklichen Effekt. Sobald dann die russische Offensive kommt – und die wird kommen – hat Selenskij nichts mehr entgegenzusetzen. Da hilft dann auch keine von Biden gelieferte, weltweit geächtete Streumunition mehr.
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