Bereit für den Umzug in italienische Asylzentren in Albanien
Bereit für den Umzug in italienische Asylzentren in Albanien
Datum: 16.10.2024 - 09:05 Uhr
Die beiden Zentren östlich und nordwestlich von Tirana werden bis zu 3.000 illegale Einwanderer aufnehmen, die von der italienischen Küstenwache auf See »gerettet« wurden. Die Asylanträge der Einwanderer werden von italienischen Mitarbeitern vor Ort in Albanien bearbeitet, bevor entschieden wird, ob sie in Italien bleiben oder in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Das Projekt stößt bei anderen EU-Ländern, die auf ähnliche Lösungen hoffen, auf Interesse, aber auch auf Kritik. Die Linke fragt sich, ob die Bedingungen in den Lagern so gut sein werden, als ob die illegalen Einwanderer in Italien versorgt worden wären.
Die aufgegriffenen »Schiffbrüchigen«, die vor allem von in Deutschland ansässigen selbsternannten »Hilfsorganisationen« knapp außerhalb der 12-Seemeilen-Zone von Libyen, Tunesien oder Ägypten von den kriminellen Schlepperbanden mehr oder minder unmittelbar an die »Helfer« übergeben werden, kommen jedenfalls nicht in den Genuss, den Boden der EU zu betreten und/oder als Asyltouristen aus Italien über den Brenner Richtung »Germoney« weiterzuwandern, um es sich hierzulande dann direkt in der sozialen Hängematte bequem zu machen.
Natürlich mault man bei den üppig mit Zuwendungen aus Steuergeldern und Spenden versehenen politisch extrem weit links angesiedelten »Helferorganisationen«. Jeder »Flüchtling«, den sie nicht auf den Boden der EU verbringen können, schmälert ihren Gewinn und vor allem ruiniert jede gescheiterte Eskorten den Ruf. Wenn sich die Helfer der kriminellen Schlepperbanden als nicht mehr zuverlässig zeigen, dann suchen sich die Schlepper neue Partner, mit denen sie ihre kriminellen Geschäfte abwickeln. Dann verlieren die Helfershelfer ihre Existenzberechtigung und ihr Spendenaufkommen geht zurück. Letztlich könnten sie dann ihren Laden dicht machen und müssten vielleicht bald wieder (oder erstmals) richtig arbeiten für ihren Lebensunterhalt. Welch ein grausamer Gedanke für das links-grüne Spektrum...
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