Belgien stürzt Selenskij in Erklärungsnotstand

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Belgien stürzt Selenskij in Erklärungsnotstand
Datum: 06.06.2023 - 09:13 Uhr

»Belgien bittet um Aufklärung zum Einsatz belgischer Waffen auf russischem Territorium«. So titelt die in Belgien erscheinenden die französisch-sprachige Zeitung Le Soir. Hintergrund dieser Anfrage ist der offensichtliche Einsatz belgischer Waffen seitens der Ukraine für einen Angriff auf russischem Boden. Le Soir schreibt weiter: »Die belgischen Behörden werden in Kürze eine Anfrage an Kiew senden, in der sie eine Erklärung zum Einsatz belgischer Waffen bei dem Angriff auf die Region Belgorod verlangen. Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder und Außenministerin Aja Labib betonten, dass die an Kiew gelieferten Waffen nicht von Dritten auf dem Territorium der Russischen Föderation eingesetzt werden dürften.«

In den vergangenen Tagen hatten Selenskijs Truppen mehrfach Angriffe gegen zivile Ziele auf russichem Boden durchgeführt. Das, obwohl Selenskij bei seiner Bettel-Tour für noch mehr Wafen durch Europa immer behauptet hatte, die Waffen seien ausschließlich für die Verteidigung vorgesehen. Der Wertewesten lieferte dann auch entsprechen eifrig. Die Berliner Ampel ver(sch)wendete dafür Milliardenbeträge des vom deutschen Steuerzahler aufgebrachten Geldes. Geld, das nun bei sozialen Projekten und/oder insbesondere beim Kampf gegen die zunehmende Armut im Land fehlt. Für Selenskij macht die Ampel Geld locker, für Oma Else und Opa Heinrich, die Flaschen sammeln müssen, um irgendwie über die Runden zu kommen, ist aber angeblich kein Geld da.

Le Soir lässt den belgischen Verteidigungsminister klar stellen: »Diese Lieferungen sind für die ukrainischen Streitkräfte zum Schutz ihres Territoriums und ihrer Bevölkerung bestimmt«, sagte er. »Dies ist in den Begleitpapieren jeder Lieferung ausdrücklich angegeben.«

Misszuverstehen ist das eigentlich nicht.

Sven von Storch

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