Behörden wollten offenbar Vergewaltigung einer 15-Jährigen vertuschen

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Behörden wollten offenbar Vergewaltigung einer 15-Jährigen vertuschen
Datum: 08.08.2023 - 11:17 Uhr

Wieder einmal erschüttert ein »bedauerlicher Einzelfall eines traumatisierten Migranten« Deutschland. Am vergangenen Mittwoch lockte ein 29-jähriger Tunesier ein 15-jähriges Mädchen in Halle an der Saale in eine Wohnung und vergewaltigte das Mädchen. Das Mädchen hat in seiner offensichtlichen Naivität der Propaganda der Altparteien geglaubt und ist auf die Mär von Goldstücken, Kulturbereicherung und dringend benötigten Fachkräften hereingefallen. Die mahnenden Meldungen der zahlreichen sexuellen Übergriffe seitens der Abkömmlinge aus jenen Kulturkreisen hat sie entweder nicht wahrgenommen oder - ganz regierungskonform - als angebliche Verschwörungstheorie abgetan. Nun musste sie dafür einen sehr hohen Preis zahlen.

Weit mehr als die Naivität dieses irrgeleiteten Mädchens fällt aber die Informations-Verhinderungspolitik der Ermittlungsbehörden ins Gewicht. Das Verbrechen ereignete sich bereits am Mittwoch der vergangenen Woche. Doch bis zum Wochenende schwieg man seitens der Staatsanwaltschaft und der Polizei. Angeblich, so versucht sich die Oberstaatsanwältin Heike Geyer herauszureden, um »das Opfer zu schützen.« Eine sehr wachsweiche und leicht durchschaubare Ausrede.

Vielmehr scheint dieses beredte Schweigen mit dem Hintergrund des Täters ursächlich zusammenzuhängen. Denn, so ist auch die weit verbreitete Ansicht in den Foren der sozialen Medien, wäre der 29-Jährige ein originär Deutscher und eben nicht in Tunesier, dann hätten die Behörden in Halle schon längst einen detaillierten Bericht erstattet, mit exakter Täterbeschreibung, samt Namen und mit Bild. Aber bei einem migrationshintergründigen Täter ist das politisch nicht erwünscht und deswegen wird zu schweigen, zu vertuschen und unter den Tisch zu kehren versucht.

Sven von Storch

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