Baerbock und Faeser über Rückkehrmöglichkeiten von Syrern sichtlich unerfreut
Baerbock und Faeser über Rückkehrmöglichkeiten von Syrern sichtlich unerfreut
Datum: 10.12.2024 - 09:39 Uhr
»Niemand kann an diesem Tag vorhersehen und auch in den nächsten Tagen nicht vorhersehen, wie das in Syrien weitergeht, was es sicherheitspolitisch bedeutet«, sagte die Grünen-Politikerin am Rande eines Besuchs des Logistikzentrums des Deutschen Roten Kreuzes am Flughafen BER in Schönefeld. Das bedeute auch Unklarheit, »ob weitere Menschen aus der Region fliehen, weil andere Extremisten jetzt ihr Unwesen treiben …«
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hält es für unseriös, dass manche Politiker in Deutschland wenige Stunden nach dem Sturz des syrischen Präsidenten schon über eine womöglich anstehende Rückkehr syrischer Flüchtlinge aus Deutschland in ihre Heimat spekulieren. »Aktuell ist die Lage in Syrien aber sehr unübersichtlich. Deshalb sind konkrete Rückkehrmöglichkeiten im Moment noch nicht vorhersehbar, und es wäre unseriös, in einer so volatilen Lage darüber zu spekulieren«, sagte Faeser.
Quelle: welt.de
Aktuell hat zumindest das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hat wegen der unklaren Lage vorerst alle Entscheidungen über Asylanträge aus dem arabischen Land gestoppt. Die Öko-Sozialisten rund um Habeck und Baerbock, aber auch eine Vielzahl von Spezialdemokraten rund um Faeser, gehören zu denen, die die Flüchtlingsindustrie und deren Unternehmen massiv unterstützen und die Politik der ungeschützten deutschen Landesgrenzen nach wie vor massiv propagieren. Das Ende der Kampfhandlungen in Syrien ist ein herber Rückschlag für die Schlepper- und Schleuserindustrie und deren dubiosen Helferorganisationen, die sich vor allem vom deutschen Steuergeld finanzieren.
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