Australien will Studien zur kritischen Rassentheorie verbieten
Australien will Studien zur kritischen Rassentheorie verbieten
Datum: 24.06.2021 - 12:35 Uhr
In den USA und anderen Ländern der westlichen Welt werden weiße Angestellte in Regierungsbehörden und großen Unternehmen wie auch weiße Studenten dazu gezwungen, Kurse zu belegen, in denen sie sich zwangsweise darüber belehren lassen müssen, dass sie im Kern ihrer Seele samt und sonders Rassisten sein sollen. Solche zwangsweise auferlegten Studienkurse werden euphemistisch als »kritische Rassentheorie« ideologoisch propagiert und entsprechend verkauft. In seiner Amtszeit als US-Präsident hatte Donald Trump diese Zwangskurse bei den Bundesbehörden verbieten lassen, dieses Verbot wurde von der Biden-Administration in der Zwischenzeit wieder aufgehoben.
In Australien geht nun der Senat gegen diese Zwangskurse vor. Der Antrag zum Verbot der Verbreitung dieser »tendenziösen linken Ideologie« an Schulen und Universitäten in Australien müsse gestoppt werden, hatte Senatorin Pauline Hanson zur Begründung ihres eingereichten Antrags gesagt, der Senat hat mehrheitlich ihren Antrag angenommen. Die australische Regierung wird nun aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass diese linken Ideologien gestoppt werden.
Dazu sagte Pauline Hanson nach der Abstimmung, dass jetzt der Kampf dafür weitergehe, dass die Regierung ihr Versprechen hält und die Schulen unserer Kinder frei von dieser spaltenden, radikalen linken Indoktrination hält. Pauline Hanson gehört laut einem Medienbericht in der Ewigenliste zu den 100 einflussreichsten Australier aller Zeiten und ist eine von nur elf in der Liste aufgeführten Frauen.
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