Ausbreitung von MIS durch Covid-Impfstoff bei Kindern in Indien
Ausbreitung von MIS durch Covid-Impfstoff bei Kindern in Indien
Datum: 12.07.2021 - 11:12 Uhr
Für Kinder und Jugendliche ist die Impfung mit einem Covid-Impfstoff mit einem hohen Gesundheitsrisiko verbunden, wie sich an einer Serie von schweren Erkrankungen und Todesfällen in Indien zeigt. Dort wurde Kindern ein entsprechender Impfstoff injiziert, unmittelbar danach erkrankten viele von ihnen am »Multi-System-Inflammatory-Syndrom«, kurz MIS. Es handelt sich dabei um eine Multisystem-Entzündung, die durch die übermäßige Anzahl von Covid-Antikörpern bei dem Geimpften hervorgerufen wird. Diese nicht notwendigen Antikörper schädigen das Immunsystem und greifen die Organe an. Über 2.000 Kinder und Jugendliche sind teilweise schwer erkrankt, 17 von ihnen sind bereits verstorben.
Von den Mainstreammedien wird verschwiegen, dass es auch in Deutschland zu Fällen von MIS-A (»A« für »Adult«, also Erwachsene) bei Erwachsenen respektive MIS-C (»C« für »Children«, also Kinder) bei Kindern und Jugendlichen kam. Einen Zusammenhang zwischen Impfung und Ausbruch der Entzündung will man hierzulande - anders als in Indien - noch nicht erkannt haben.
Dort haben Mediziner und Forscher festgestellt, dass die hohe Dosierung von Covid-Antikörpern in den Impfstoffen bei Kindern und Jugendlichen, die in der Regel von Natur aus quasi immun gegen Covid sind, zu einer Hyperaktivierung der Antikörper führt. Diese Antikörper suchen nun im Körper des Geimpften die Krankheitserreger, können sie aber nicht finden und lagern sich daher in den Organen ab oder sorgen für Entzündungen.
Wenn an MIS-C erkrankte Kinder nicht rechtzeitig ins Krankenhaus gebracht werden, steigt das Sterberisiko um ein Vielfaches, sagt dazu Dr. Ashok Gupta, Kinderarzt des Jekelon-Krankenhauses, der als einer der ersten auf diese vielfachen Ausbrüche hinwies. In seinem Krankenhaus nimmt die Zahl der an MIS erkrankten Kinder kontinuierlich zu, hier sei man jetzt sensibilisiert für dieses Krankheitsbild, deswegen wisse man, wie man MIS begegnen könne.
Besser aber sei es, wie es eine Gruppe von Ärzten in Singapur gefodert hatte, die Impfung von Kindern und Jugendlichen umgehend einzustellen. Gesundheitsbeamte in Indien haben jedenfalls damit begonnen, den Zusammenhang von Herzentzündungen und anderen MIS-Symptomen mit einer zuvor verabreichten Covid-Impfung zu untersuchen.
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